Austria

Melk: 61-Jähriger feuerte mit Schreckschusspistole auf Frau

THEMENBILD: WAFFEN / SELBSTVERTEIDIGUNG / SCHRECKSCHUSSPISTOLE

Symbolbild

© APA/HERBERT NEUBAUER / HERBERT NEUBAUER

Gegen den Mann wurden wegen gefährlicher Drohung ein Waffen- und Betretungsverbot ausgesprochen.

Nachdem er am Dienstagabend in Bergland (Bezirk Melk) mit einer Schreckschusspistole auf seine 58-jährige Ehefrau gefeuert haben soll, ist ein 61-Jähriger auf freiem Fuß wegen gefährlicher Drohung angezeigt worden. Gegen den Mann sei zudem ein Waffen- und Betretungsverbot ausgesprochen worden, sagte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner am Mittwoch auf APA-Anfrage.

Dem Vorfall dürfte ein Streit des Paares vorausgegangen sein. Nach der verbalen Auseinandersetzung begab sich die 58-Jährige gegen 18.15 Uhr in ein Zimmer des gemeinsamen Wohnhauses. Der Beschuldigte soll ihr gefolgt sein und im Gebäude einmal mit der Schreckschusspistole auf seine Ehefrau gefeuert haben. Die 58-Jährige blieb unverletzt, flüchtete und alarmierte die Einsatzkräfte. Ein Großeinsatz der Polizei mit Streifen aus mehreren Bezirken war die Folge.

Der Verdächtige wurde von den Beamten unbewaffnet im Garten des Hauses gefunden. Bei der vorläufigen Festnahme leistete der 61-Jährige nach Angaben von Schwaigerlehner keinen Widerstand. Im Gebäude wurden eine Langwaffe - die der Beschuldigte legal besessen hatte - sowie eine Stichwaffe sichergestellt.

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