Austria

Mehr Straßenbahnen in der Morgenspitze

Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr sind die Linz AG Linien gefordert, um jene Menschen zu ihren Arbeitsplätzen zu bringen, die in Lebensmittelgeschäften, Apotheken oder Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ihren Dienst trotz Corona-Krise weiterhin leisten müssen.

Nachdem es vergangene Woche mit der Umstellung auf den Ferienfahrplan und damit einen deutlichen größeren Intervall an Fahrten kurzfristig  zu Problemen im Morgenverkehr kam, weil zu viele Menschen vor allem in den Straßenbahnen unterwegs waren, ist dies behoben. Die umgehende Anpassung der Fahrpläne mit Verstärkerfahrten ist auch in der dritten Woche der Ausgangsbeschränkungen aufrecht.

Aktuell fahren die Straßenbahnen und Busse in Linz laut Sonntagsfahrplan, der laufend und nach Bedarf punktuell verstärkt wurde.

Nun haben die LINZ AG Linien den Fahrbetrieb nochmals speziell im Frühverkehr verstärkt: Seit Montag, 30 März,  sorgen weitere Verstärkerfahrten auf den Straßenbahnlinien 1 und 2 für dichtere Intervalle im Frühverkehr.

Die Verstärkerbahnen, die zwischen der Sonnensteinstraße und den Haltestellen Auwiesen, SolarCity bzw. Hillerstraße (Wendeschleife) pendeln, führen nochmals zu einer Intervallverdichtung im Innenstadtbereich. 

Auch auch auf einzelnen Buslinien werden regelmäßig zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt.

Football news:

Der FC Bayern bot Alaba eine Vertragsverlängerung an. Der Verein will nicht mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr zahlen
Assistent Simeone Burgas wird Atlético verlassen. Er arbeitete mit Diego 9 Jahre
Die deutschen Fans sind gegen einen Neustart des Fußballs, aber Sie sind nicht verrückt geworden. Die Stärke der Bundesliga liegt in Ihrem Konservatismus
Präsident Sassuolo: Viele Vereine wollen Gott, aber wir wollen ihn behalten
Gareth Bale: ich verstehe Nicht, warum viele sich sorgen machen, dass ich Golf Spiele. Diese Wahrnehmung haben die Medien geschaffen
Kühne wechselt im Sommer 2021 Zu Feyenoord
Die AZ hat die UEFA gebeten, die Entscheidung des KNVB über die Vergabe der Champions-League-Plätze aus den Niederlanden aufzuheben