Austria

Mehr Nachfrage bei Kinderbetreuung

Neun Kindergärten sind, wie berichtet, seit 17. März für Kinder, die eine Betreuung brauchen geöffnet. „Das sind Kinder, deren Eltern unbedingt an ihrem Arbeitsplatz gebraucht werden und die keine alternative Betreuungsmöglichkeit haben“, sagt Bildungsstadträtin Eva Schobesberger (Grüne). 

Am ersten Tag wurden 88 Kinder an den Standorten versorgt, am 18. März wurde mit 41 Kindern der bisherigste Tiefstwert in der Betreuungsstatistik erreicht. In den darauffolgenden Tagen hat sich die Zahl knapp unter 80 eingependelt. Gestern hingegen waren es 92 Kinder, die betreut wurden, heute sogar 96. Von den 96 Kindern sind 57 im Kindergartenalter, 13 aus Krabbelstuben und 26, die sonst einen Hort besuchen.

Damit sind derzeit 0,9 Prozent der rund 10.400 Kinder, die eine städtische Krabbelstube, einen städtischen Kindergarten oder Hort besuchen in Betreuung.  Trotz der leicht steigenden Tendenz, sei das derzeitige Angebot aber ausreichend, so Bürgermeister Klaus Luger (SP): „Mit den neun geöffneten Standorten sind wir gut aufgestellt.“ Die Entscheidung das Betreuungsangebot zu bündeln sei richtig gewesen: „Dadurch können wir die Vereinbarkeit von Familie und unabdingbarer Berufstätigkeit auch in Zeiten wie diesen gewährleisten.“

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