Austria

Massentests: Kurz zufrieden - Lob für Wien; Stelzer kann sich Impfpflicht vorstellen

© Land Tirol/Gerhard Berger

49.819 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert

Liveticker: Wir begleiten Sie durch die Corona-Pandemie

  • Rendi-Wagner fordert Selbsttests im Wohnzimmer

    Für die Ärztin und SPÖ-Chefin ist nun die "systematische Wiederholung das Wichtigste".

  • Neue Lockdown-Maßnahmen in San Francisco

    Ein Sprung in die USA: Angesichts stark steigender Infektionszahlen verhängt San Francisco neue Lockdown-Maßnahmen.

    Ab Sonntagabend müssen in der kalifornischen Metropole sowie in vier weiteren Bezirken der Bucht von San Francisco Restaurants den Betrieb im Freien einstellen, wie Bürgermeisterin London Breed ankündigt. Auch sogenannte körpernahe Dienstleistungen seien davon betroffen. Der Einzelhandel müsse die Kundenzahl in den Läden stark begrenzen. Spielplätze und Zoos würden geschlossen und die meisten Versammlungen in der Öffentlichkeit verboten. Die Bürger sollten weitgehend zu Hause bleiben. Sie wolle nicht auf Maßnahmen des Bundesstaates warten, die regional je nach Auslastung der Intensivstationen angekündigt seien, sagt Breed.

    Die Einschränkungen gehören zu den strengsten aller größeren US-Städte.

  • Massentests: Kurz mit Start zufrieden

    In Wien, Tirol und Vorarlberg haben gestern Massentests begonnen - allerdings nicht ohne technische Probleme. Das vom Bund gestellte IT-System ist zeitweise ausgefallen.

    Bundeskanzler Sebastian Kurz ist mit dem bisherigen Verlauf der Corona-Massentests dennoch zufrieden. In einer Sonder-ZiB Freitagabend zog er positive Zwischenbilanz.

  • Weltweit über 1,5 Millionen Corona-Tote

    Weltweit haben sich nachweislich mehr als 65,19 Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Mehr als 1,5 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus.

    Seit das Virus im Dezember 2019 erstmals im chinesischen Wuhan bekanntgeworden ist, hat es sich in mehr als 210 Ländern und Territorien ausgebreitet. Die mit Abstand meisten Infektionsfälle verzeichnen die USA, gefolgt von Indien, Brasilien, Russland und Frankreich.

  • Guten Morgen

    Ich wünsche Ihnen einen schönen guten Morgen und einen guten Start in ein ruhiges und erholsames Wochenende.

    Freu mich, dass Sie vorbeischauen - hier finden Sie heute wieder Neues rund um die Corona-Pandemie.

    Wir starten wie so oft mit Deutschland: 23.318 Neuinfektionen wurden in den vergangenen 24 Stunden gemeldet. Das sind etwa 1.600 mehr als vor einer Woche. Trotz des Teil-Lockdowns bleibt die Zahl der Ansteckungen damit auf einem hohen Niveau. 483 weitere Menschen starben an oder mit dem Virus. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle insgesamt auf 18.517. Erst am Mittwoch hatte es mit 487 Todesfällen einen neuen Höchstwert gegeben.

    Insgesamt haben sich bisher mehr als 1,153 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 

  • Estland: Präsidentin und Premier in Selbstisolation

    Estlands Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid und Ministerpräsident Jüri Ratas haben sich vorsorglich in Quarantäne begeben, nachdem sie unabhängig voneinander Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatten. Auf Anweisung der Gesundheitsbehörde werden beide in Selbstisolation bleiben, weil sie jeweils als enger Kontakt angesehen werden.

    Anzeichen einer Corona-Erkrankung zeigten sich bislang weder beim Staatsoberhaupt noch dem Regierungschef des baltischen EU-Landes. „Ich fühle mich im Moment gut und ich habe heute auch einen Covid-19-Test gemacht, der negativ war“, schrieb Kaljulaid auf Facebook. Ratas twitterte: „Ich habe keine Symptome und fühle mich gut.“

  • Spanien feiert starken Rückgang der Corona-Zahlen

    Der einstige Corona-Hotspot Spanien feiert im Kampf gegen das Virus beachtliche Erfolge. Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen blieb erstmals nach zwei Monaten unter der Marke von 100. Diese Sieben-Tage-Inzidenz betrage jetzt 98,56, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Freitag mit.

    Der Wert konnte innerhalb eines Monats mehr als halbiert werden. Am 4. November betrug er noch 236.
    Trotz aller Freude warnte Vize-Regierungschefin Carmen Calvo die 47 Millionen Bürger des Landes vor Nachlässigkeit. Man solle sich „so wenig wie möglich bewegen“. Das gelte auch für die Feiertage am Montag und Dienstag sowie für Weihnachten und Silvester.

    Zwischen dem 23. Dezember und dem 6. Januar dürfen die Spanier ihre jeweilige Wohnregion nur in Ausnahmefällen verlassen. Für Treffen im Familienkreis wird man die regionalen Grenzen überqueren dürfen.

  • Höchste Zahl von Corona-Patienten auf deutschen Intensivstationen

    Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen in Deutschland hat erstmals die Schwelle von 4.000 überschritten. Am Freitag meldete die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin 4.011 Menschen in intensivmedizinischer Behandlung. 

    60 Prozent der Patienten werden invasiv beatmet. Die Zahl der neu gemeldeten Todesfälle war laut Robert Koch-Institut (RKI) die dritthöchste seit Beginn der Pandemie.

    Trotz eines seit Anfang November geltenden Teil-Lockdown stagniert das Infektionsgeschehen in Deutschland seit mehreren Wochen auf weitgehend hohem Niveau. Das RKI gab die 7-Tage-Inzidenz - also die Zahl der neuen Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner und Woche - am Freitag mit 134,7 an.

  • Eislaufen, Skilanglauf und Golf sind ab Montag wieder erlaubt

    Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler hat in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium Lockerungen für den Freizeitsport erreicht, die ab Montag (7. Dezember) gelten werden. So dürfen Outdoor-Sportstätten für jene Sportarten öffnen, bei deren Ausübung es zu keinem Körperkontakt kommt, teilte das Büro des Ministers am Freitagabend mit. Somit sind etwa Eislaufen, Skilanglauf, Golf oder Leichtathletik wieder möglich.
    Bei der Sportausübung muss allerdings für jede Person eine Fläche von mindestens zehn Quadratmetern zur Verfügung stehen.

  • Tschechien öffnet Skigebiete am 18. Dezember

    Die Skigebiete in Tschechien dürfen vom 18. Dezember an öffnen, gab Gesundheitsminister Jan Blatny bekannt. „Wir glauben, dass die meisten Menschen wirklich zum Sport in die Berge fahren und nicht wegen der abendlichen Unterhaltung“, sagte er.

    Das größte Skigebiet Tschechiens liegt in Spindlermühle (Spindleruv Mlyn) im Riesengebirge. Auch im Erzgebirge und im Böhmerwald gibt es Skipisten, die zumeist künstlich beschneit werden.
    Mit einem Zustrom ausländischer Touristen wird derzeit nicht gerechnet. „In Österreich ist das für die Einheimischen gedacht, auch bei uns sollte es nur für unsere Leute sein“, sagte der tschechische Regierungschef Andrej Babis. In dem EU-Mitgliedstaat gilt immer noch der Notstand. Am Freitag meldeten die Behörden 4.624 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden. Es gab seit Pandemiebeginn 8.641 Todesfälle.

    Einreisende aus Österreich müssen sich derzeit bis auf Ausnahmen online anmelden und dem örtlichen Gesundheitsamt einen negativen Corona-PCR-Test vorlegen. Eine 24-Stunden-Ausnahmeregelung gilt ausdrücklich nicht für touristische oder sportliche Aktivitäten.

  • Chirurgen warnen vor Rückstau

    Mediziner haben in einer Aussendung am Freitag bekräftigt, dass Notoperationen und wichtige Eingriffe auch während des Lockdowns durchgeführt werden. So versicherte die Österreichische Gesellschaft für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie via Aussendung der Bevölkerung, dass alle herzchirurgischen Abteilungen trotz massiver Covid-bedingter Einschränkungen im Bereich der Intensivstationen Notoperationen und teilweise auch dringend notwendige Eingriffe durchführen können.

    Als bedenklich bezeichneten die Mediziner den Umstand, dass manche dringlichen Eingriffe sowie alle elektiven, also mittelfristig planbare Operationen zurzeit aufgrund der durch das Coronavirus gebundenen Intensivkapazitäten nicht durchgeführt werden können. "Dies wird absehbar zu einem Rückstau von elektiven Herzoperationen über die kommenden drei bis sechs Monate führen, warnten die Experten. Es müsse daher verhindert werden, dass wartende Patienten durch die Verzögerungen gar nicht mehr oder auch erst in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Erkrankung zur anstehenden Herzoperation kommen.

  • Slowakei will Antigentests aus dem Ausland doch anerkennen

    Die Slowakei will nun doch Antigentests aus dem Ausland bei der Einreise anerkennen. Wie der Staatssekretär im Außenministerium, Martin Klus, am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur TASR sagte, sollten auch Tests aus EU-Ländern als gleichwertig akzeptiert werden. Zuvor hatte es geheißen, eine Einreise sei ab kommender Woche nur mit einem slowakischen Antigentest möglich.

    Die Slowakei will ab Montag, 7.00 Uhr die Bestimmungen bei der Einreise verschärfen. Die Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigentests soll für Pendler gelten sowie für Schüler, Studenten oder Personen, die Angehörige oder Tiere versorgen oder ein grenznahes Grundstück bewirtschaften. Diese Gruppen waren bisher von der Quarantäne- und Registrierungspflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt ab dem Alter von sieben Jahren.

    Andere Einreisende müssen einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist, und sich registrieren lassen. Mit der Anerkennung ausländischer Tests soll eine weitere Verschärfung des Andrangs bei den slowakischen Teststationen verhindert werden, so Klus.

  • 614 Neuinfektionen und dreizehn neue Todesfälle in Wien

    Auch in Wien steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Todesopfer weiter deutlich an. Seit gestern, Donnerstag, wurden 13 neue Fälle verzeichnet. Fünf Männer und acht Frauen sind verstorben. Der jüngste Betroffene war erst 31 Jahre alt. Er litt an Vorerkrankungen, wie der Krisenstab am Freitag mitteilte.

    Insgesamt sind aktuell in Wien 62.015 positive Testungen bestätigt. Das ist ein Anstieg von 614 binnen 24 Stunden. 52.590 Personen sind bereits wieder genesen, aktuell erkrankt sind somit 8.811 Menschen.
     

  • Reproduktionszahl weiter gesunken - aktuell bei 0,82

    Die Reproduktionszahl (R-Zahl) ist neuerlich gesunken: Nach dem Freitags-Update der wöchentlichen Analyse von AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und TU Graz lag diese im Zeitraum vom 20. November bis zum 2. Dezember bei 0,82 - gegenüber 0,87 eine Woche zuvor.

    Die tägliche geschätzte Steigerungsrate der Neuinfektionen rangierte bei minus 3,6 Prozent. In der Vorwoche war der fallende Trend mit minus 2,5 Prozent noch nicht so ausgeprägt, und vor zwei Wochen betrug dieser Wert lediglich minus 0,8 Prozent.

    Die R-Zahl von 0,82 bedeutet, dass in diesem Zeitraum ein mit SARS-CoV-2 Infizierter statistisch gesehen 0,82 weitere Menschen und damit weniger als eine andere Person angesteckt hat. Für eine Unterdrückung der Erkrankungswelle ist das Erreichen eines R-Wertes unter dem Faktor 1 mitentscheidend.

    Die effektive Reproduktionszahl liegt in allen Bundesländern deutlich unter 1. Die Anzahl der täglich neudiagnostizierten Fälle sei jedoch in allen Bundesländern auf einem erhöhten Niveau.
     

  • AK: Massentests müssen als Arbeitszeit gelten

    Geht es nach der Arbeiterkammer (AK) sollte die für die Massentestungen auf das Coronavirus aufgewandte Zeit als Dienstzeit gelten. In vielen Fällen werde es nicht möglich sein, die Testung außerhalb der Arbeitszeit zu legen. Daher müssten diese als Dienstverhinderung aus wichtigem Grund und damit als Arbeitszeit gelten, findet Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl.

    Anderl berichtete über etliche Mitgliederanfragen, ob sich diese für die Testungen freinehmen müssten. Für die AK ist die Lage klar: Werden die Testtermine vorgegeben und fallen zufällig in die Arbeitszeit, muss die Zeit auch als Arbeitszeit gelten. Sind die Termine hingegen frei wählbar, sollte versucht werden, diese außerhalb der Arbeitszeit zu legen. Wenn das nicht möglich ist, "dann muss die Testung auch als Dienstverhinderung aus wichtigem Grund und damit als Arbeitszeit gelten", so Anderl. Alle hätten ein "hohes Interesse" an den Tests. Daher wäre es eine Zumutung, wenn Arbeitnehmer sich dafür Zeitausgleich oder Urlaub nehmen müssten. Der geforderte Schulterschluss dürfe nicht zulasten der Arbeitnehmer gehen.

  • Schweiz setzt Kärnten und die Steiermark auf Quarantäneliste

    Die Schweiz setzt Kärnten und die Steiermark ab 14. Dezember auf ihre Corona-Quarantäneliste. Das teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag mit. Für Einreisende aus den Bundesländern Oberösterreich und Salzburg bestand bereits bisher eine Quarantänepflicht.

    Neu auf die Liste gesetzt wurden weiters die USA, Portugal, Polen, Ungarn, Georgien, Litauen, San Marino, Serbien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, Jordanien sowie die italienischen Regionen Emilia-Romagna, Friaul-Julisch Venetien und Venetien. Wer aus diesen Ländern und Regionen in die Schweiz einreist, muss ab dem 14. Dezember für zehn Tage in Quarantäne. Ein negatives Corona-Testergebnis verkürzt die Quarantänezeit nicht. Tschechien wird nun wiederum von der Liste entfernt.

  • Nach Covid-Infektion: Marco Schwarz kehrt in den Weltcup zurück

    Marco Schwarz bekam grünes Licht für einen Einsatz bei den Weltcuprennen am kommenden Wochenende in Santa Catarina (Italien). Der Kärntner hatte zuletzt wegen einer Corona-Infektion das Parallelrennen in Zürs verpasst, nach einem intensiven Medizincheck kehrt der 25-Jährige in den Weltcup zurück.

  • Ab Montag Schnelltests für Schulen in acht Bundesländern

    Seit Ende der Herbstferien sind in Niederösterreich, Tirol und Kärnten Mobile Tester im Einsatz, um mit Hilfe von Antigentests Covid-19-Verdachtsfälle an den Schulen möglichst schnell abzuklären. Mit Montag wird das Programm auf acht Bundesländer ausgerollt.

  • Thermen verlangen Öffnungs-Strategie

    "Wir wollen, dass jetzt auch über die Thermen gesprochen wird. Sie sind ein wesentlicher Faktor im Wintertourismus, nicht nur für die Betriebe, sondern für Arbeitsplätze, Hunderte Zulieferer und vor allem für die Gäste aus ganz Österreich", so die WKO-Präsidenten Josef Herk (Steiermark) und Peter Nemeth (Burgenland) heute. Beide regten an, dass sich die Bundesregierung mit den Branchenvertretern auf eine Öffnungsstrategie verständigt.

    "Die Thermen sind bestens vorbereitet und viele Gäste warten sehnsüchtig auf das Öffnen", betonte Gernot Deutsch von der steirischen Heiltherme in Bad Waltersdorf. Wesentlich für einen erfolgreichen Start sei die Planungssicherheit. Laut dem Branchenvertreter Peter Prisching vom Avita Resort in Bad Tatzmannsdorf benötige man ein bis zwei Wochen Vorlaufzeit, um den Betrieb hochzufahren. Wesentlich sei, dass Thermen und Hotellerie gemeinsam aufsperren. Herk und Nemeth regen an, dass sich die Bundesregierung mit den Branchenvertretern auf eine Öffnungsstrategie verständigt, damit die Thermen entsprechend ihrer Bedeutung behandelt werden und ein sicherer Tourismus mit Planungssicherheit in den Betrieben gewährleistet werden kann.

  • Coronakrise drückt Tourismus 2020 kräftig nach unten

    Die Tourismusbranche ist im Zuge der Coronakrise schwer unter Druck geraten - verursacht durch Reisebeschränkungen, Quarantänebestimmungen, Lockdowns und monatelang geschlossene Beherbergungsbetriebe. Die seit Wochen behördlich gesperrten Hotels und Restaurants dürfen frühestens am 7. Jänner wieder öffnen. Der Totalausfall der Wintervorsaison bis Neujahr lasse für das Gesamtjahr 2020 ein Nächtigungsminus von 36,5 Prozent erwarten, so die Oesterreichische Nationalbank (OeNB).

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