Austria

Mann nach Schusswechsel in Salzburg weiter in künstlichem Tiefschlaf, Tathergang noch unklar

Salzburg

Der 36-jährige Beschuldigte konnte noch nicht zum Vorfall befragt werden. Deshalb sind nach dem Polizeieinsatz Ende Juni noch einige Fragen offen

APA/BARBARA GINDL

Salzburg – Auch eine Woche nach der Schießerei bei einem Polizeieinsatz in der Stadt Salzburg konnte der 36-jährige Beschuldigte noch nicht von den Ermittlern befragt werden. Er befindet sich nach einer Notoperation weiter im künstlichen Tiefschlaf. Sein Zustand gilt jedoch als stabil. Inzwischen warten die Ermittler auf das Ergebnis der ballistischen Untersuchungen und der Auswertung der Spuren am Tatort.

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