Sie gehören zu jenen, die derzeit als Helden und Heldinnen der Corona-Krise beklatscht werden: die tausenden Beschäftigten im Handel. Keine Frage, der Job vor allem im Lebensmittelhandel ist unter den aktuellen Bedingungen noch herausfordernder als in normalen Zeiten. Die rund 160.000 nicht eben gut bezahlten Mitarbeiter sind seit dem offiziellen Krisenbeginn vor gut zwei Wochen vielfach im Dauerstress. Auch wenn das Ärgste zumindest im Vordergrund vorbei zu sein scheint, wie der Lokalaugenschein in Filialen einzelner Supermarktketten und Diskonter zeigt. Da wie dort meist Normalbetrieb.