Austria

Macron: Nizza-Angriff war „islamistischer Terror“

Die Messerattacke in Nizza mit drei Toten war laut Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron ein „islamistischer Terroranschlag“. Frankreich sei angegriffen worden, sagte der 42-Jährige am Donnerstag in der südfranzösischen Küstenmetropole. Er kündigte einen verstärkten Schutz von Kirchen und Schulen an. „Es sind wieder einmal die Katholiken, die vor Allerheiligen angegriffen worden sind“, so Macron. „Wir werden nicht aufgeben“, sagte das Staatsoberhaupt, nachdem eine Serie von islamistisch motivierten Angriffen in den vergangenen Wochen Frankreich erschüttert hatte.

„Geist der Spaltung“ nicht nachgeben
In seiner etwas mehr als fünfminütigen Ansprache in der Nähe des Tatorts beschwor Macron den nationalen Zusammenhalt: „Wir müssen uns vereinen, in Frankreich gibt es nur eine Gemeinschaft und das ist die nationale Gemeinschaft“, sagte er. Die Franzosen dürften dem „Geist der Spaltung“ nicht nachgeben.

Anti-Terror-Einsatz wird auf 7000 Soldaten aufgestockt
Der schon länger laufende inländische Anti-Terror-Einsatz „Sentinelle“ des Militärs solle von bisher 3000 auf nun 7000 Soldaten aufgestockt werden. Macron war nach dem Anschlag in Begleitung von Ministern nach Nizza gereist und traf dort auch mit dem Bürgermeister der Stadt, Christian Estrosi, zusammen. Neueste Erkenntnisse der Ermittler sollen indes ergeben haben, dass beim Angreifer Papiere des italienischen Roten Kreuzes gefunden worden seien.

Bei der Messerattacke in Nizza tötete der Angreifer am Donnerstagvormittag zumindest drei Menschen - eine Frau soll in der Notre-Dame-Kirche enthauptet worden sein - und verletzte weitere schwer. Das Land rief danach die höchste Terror-Warnstufe aus.

 krone.at

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