Austria

Lombardei "orange": Hoffnungsschimmer in Italien

Nach etwas sinkenden Corona-Zahlen treten in einigen Teilen Italiens Erleichterungen bei den Covid-Beschränkungen in Kraft. Die wirtschaftsstarke Lombardei mit ihren rund zehn Millionen Einwohnern ist seit Sonntag keine rote Zone mit strengen Ausgangsverboten mehr, sondern wurde eine Risiko-Stufe herabgesetzt – auf Orange. Viele Läden dürfen dort wieder öffnen.

Sizilien und die Autonome Provinz Bozen bleiben dagegen rote Hochrisiko-Gebiete. Ein Großteil Italiens gehört ohnehin als orange Zone ins Mittelfeld. Dort sollen die Menschen in der Regel ihre Orte nicht verlassen. Restaurants und Bars dürfen Gäste nicht mehr am Tisch bedienen, erlaubt ist nur zeitweiser Außer-Haus-Verkauf.

Im Anti-Corona-Kampf hatte Italien die Zoneneinteilung im Herbst 2020 eingeführt. Die Risiko-Klasse hängt von einem Bündel an Zahlen über das Infektionsgeschehen und die Lage in den Krankenhäusern ab. Zuletzt verzeichneten die Gesundheitsbehörden moderat verbesserte Werte. So sei der sogenannte R-Wert für die Zahl der Menschen, die ein Infizierter durchschnittlich ansteckt, "nach fünf Wochen des Anstiegs" gesunken: Er beträgt 0,97.

Israel: Impfung für Jugendliche

Als eines der ersten Länder bezieht Israel nun auch Jugendliche in seine Impfkampagne ein. Den Teenagern im Alter zwischen 16 und 18 Jahren soll laut Regierung damit die Teilnahme an Schulprüfungen ermöglicht werden, die für die Aufnahme an Universitäten wichtig sind. Erforderlich ist für die Impfung allerdings eine Einwilligung der Eltern. Zunächst hatte sich die Impfkampagne in Israel auf Ältere und Hochrisiko-Gruppen konzentriert. Mittlerweile sind auch die über 40 Jahre alten Bürger mit dabei. Mehr als ein Viertel der Neun-Millionen-Bevölkerung Israels hat laut Gesundheitsministerium bereits mindestens eine Dosis des Impfserums von Pfizer verabreicht bekommen. Damit ist in dem Land die Impfung im Bezug auf den Anteil der Bevölkerung weltweit am weitesten vorangeschritten.

Unterdessen stehen die Niederländer vor der bisher schwersten Anti-Corona-Maßnahme. Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie gilt seit Samstag landesweit eine Ausgangssperre. Von 21 bis 4.30 Uhr dürfen Bürger die Wohnungen nicht mehr verlassen.

Jahrestag in Wuhan

Am Samstag war es ein Jahr her, dass die Stadt Wuhan (China) von den Behörden abgeriegelt wurde. Elf Millionen Menschen durften 76 Tage lang ihre Häuser nicht mehr verlassen. In den folgenden Tagen wurde die Maßnahme auf die gesamte Provinz Hubei ausgedehnt, in der Wuhan liegt. Die Stadt gilt als Ausgangspunkt der Pandemie.

Heute erinnert in Wuhan nichts mehr an die Geisterstadt von vor einem Jahr. Öffentliche Verkehrsmittel, Parks und Bars sind wieder voller Menschen. In anderen Städten Chinas gab es in den vergangenen Tagen aber wieder vermehrt Neuinfektionen, auf die die Regierung mit Abriegelungen reagierte.

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