Austria

Lockdown zu Ende: Feiern und Krawalle in Belgien

Mehrere Hundert Menschen feierten ausgelassen, dicht gedrängt und ohne Masken im Zentrum von Brüssel. „Ich habe nicht erwartet, dass hier so viele Leute sind und so eine Stimmung“, zeigte sich eine Frau angesichts der Menschenmassen einigermaßen überrascht.

Wie belgische Medien berichteten, war in sozialen Netzwerken zu einem Flashmob auf dem beliebten Platz Flagey im Viertel Ixelles aufgerufen worden. Die Menschen kamen am Samstagabend in Massen zum Flagey und dem nahen Platz Sainte-Croix.

Polizei setzte Wasserwerfer ein
Doch der reichlich fließende und offensichtlich auch reichlich konsumierte Alkohol führte dann spätabends auch zu Ausschreitungen. Einige Feiernde warfen Steine und andere Gegenstände auf die Polizei, die Beamten setzen daraufhin sogar Wasserwerfer ein.

Belgien war in der ersten Coronavirus-Welle vergangenes Jahr eines der am stärksten betroffenen Länder Europas und die Regierung hatte zweimal einen landesweiten Lockdown verhängt. Angesichts der Fortschritte bei der Impfkampagne und sinkender Covid-19-Infektionszahlen hat die Regierung inzwischen eine schrittweise Rückkehr zur Normalität eingeleitet. 

Die Ausgangssperre wurde aufgehoben, allerdings dürfen sich zwischen Mitternacht und 5 Uhr weiterhin nicht mehr als drei Menschen im Freien treffen.

Football news:

Schottland-Trainer Clark: Während der Gruppenphase gab es viele gute Momente, aber keine Punkte
England ist der langweiligste Gruppensieger der Geschichte. Zwei Tore reichen! Und bei der WM waren die Italiener einmal sogar mit einem der ersten
Dalic-Fans nach der EM: Sie sind unsere Stärke, und wir werden Ihr Stolz sein
Modric wurde der jüngste und älteste Torschütze Kroatiens bei der Euro
Tschechiens Trainer Shilgava: Wir sind aus der Gruppe gekommen und haben gegen England um den ersten Platz gekämpft. Was sie wollten
Gareth Southgate: England wollte die Gruppe gewinnen und weiter in Wembley spielen - und das gelang Ich denke, das Spiel haben wir wirklich gut begonnen. Wir haben selbstbewusst und mit dem Ball, aber auch ohne ihn agiert
Luka Modric: Wenn Kroatien so spielt, sind wir für alle gefährlich