Austria

Live ab 13.30 Uhr: Das sind die nächsten Öffnungsschritte in der Kultur

Andrea Mayer

© Kurier / Jeff Mangione

Am Montag um 13.30 Uhr wollten Gesundheitsminister und Kulturstaatssekretärin der Fahrplan für die nächsten Wochen bekanntgeben. Auch Bäder und Freizeiteinrichtungen sind Thema.

von Georg Leyrer

Am Montag um 13.30 Uhr wollen Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer der Fahrplan für die nächsten Wochen bekanntgeben. Auch Bäder und Freizeiteinrichtungen sind Thema.

Die groben Öffnungsschritte in der Kultur sind dabei bereits bekannt.

Der weitere Zeitplan

Am Montag sollte es um die dazugehörige Verordnung gehen - und wohl um weitere Details, wie es etwa mit Filmdrehs, Proben und Festspielen weitergehen wird,

Die Pressekonferenz im Livestream

LIVE: Aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise

  • vor 5 min

    Sozialpartner zu Verlängerung der Corona-Kurzarbeit um 3 Monate einig

    Mehr dazu in Kürze

  • vor 8 min

    Drei Todesfälle in der Steiermark

    In der Steiermark hat sich die Opferzahl am Montag auf 145 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um drei Frauen der Jahrgänge 1929, 1939 und 1950. Die meisten Todesfälle in der Steiermark gab es bisher in Graz sowie den Bezirken Graz-Umgebung und Hartberg-Fürstenfeld (je 36).

  • vor 59 min

    Lufthansa-Hilfspaket: Grundsätzliche Einigung mit Regierung

    Seit Wochen laufen Verhandlungen über ein Rettungspaket aus Steuergeldern.

    Mehr dazu hier:

  • vor 1 h

    Japan hebt Notstand vorzeitig vollständig auf

    Japan hat den Corona-Notstand für das gesamte Inselreich vorzeitig aufgehoben. Regierungschef Shinzo Abe erteilte heute die Freigabe auch für den Großraum Tokio sowie die nördlichste Provinz Hokkaido. Für die übrigen Landesteile hatte er den Notstand bereits zuvor aufgehoben.

  • vor 1 h

    Eventbranche fordert Runden Tisch

    Vertreter der Eventbranche haben in einer Onlinepressekonferenz heute Alarm geschlagen. "Es ist ein riesengroßes Ökosystem, das hier kurz vorm Kollaps steht", sagte Philipp Cejnek, Geschäftsführer der Signature Group GmbH. Die Initiativen "Ohne uns" und "Kein "Event" fordern einen Runden Tisch mit Politik und Behörden, um Perspektiven für die Veranstaltungsbranche zu erarbeiten.

    Mehr dazu hier:

  • vor 1 h

    Heuer deutlicher Rückgang bei Verkehrstoten

    Heuer sind in Österreich bisher deutlich weniger Menschen auf den Straßen getötet worden als in den Vorjahren. Bis 24. Mai starben 115 Personen bei Verkehrsunfällen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet diese einen Rückgang von zwölf Prozent, im Vergleichszeitraum 2018 sogar ein Minus von 24 Prozent, geht aus den vorläufigen Unfallzahlen des Innenministeriums hervor.

    Mehr dazu hier:

  • vor 1 h

    Ärztekammer ruft Geheilte zu Plasmaspenden auf

    Österreichs Ärztekammer hat vom Coronavirus genesene Menschen aufgerufen, für Plasmaspenden zur Verfügung zu stehen. Ehemalige Covid-19-Patienten könnten einen wesentlichen Beitrag leisten, um Leben zu retten, betonte Präsident Thomas Szekeres heute in einer Aussendung.

    "Mit einer Plasmaspende kann auch ein Teil der gebildeten Antikörper entnommen und binnen weniger Tage einem kranken Menschen verabreicht werden. Damit können Covid-19-Erkrankte schneller die Krankheit abwehren und es werden Komplikationen vermieden", meinte Szekeres. Für den Spender sei der Vorgang völlig ungefährlich, hielt die Ärztekammer fest

  • vor 1 h

    Keine große Kritik an Van der Bellen

    "Solange sich die Republik (...) zu derartig günstigen Konditionen Geld aufnehmen kann, halte ich alles für lösbar", sagt Kogler. Man könne derzeit für "de facto" null Prozent Zinsen Geld aufnehmen.

    Die "Corona-Sperrstunde" nicht beachtet hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen, wie am Wochenende bekannt wurde. Was sagen die Vertreter der Regierung dazu? Kogler antwortet mit einem Seitenhieb auf die FPÖ: "In meinem Bundesland allein, in der Steiermark, hat es mehrere Vorfälle gegeben, dass blaue Landtagsabgeordnete Corona-Partys gefeiert haben."

  • vor 1 h

    Schulden als Realität - die sich nicht ändern lässt

    Wird die eine Milliarde für das Gemeindepaket reichen? "Wenn Sie sich international umschauen werden Sie wahrscheinlich keinen Staat der Welt finden, der sich nicht verschulden muss", antwortet Kurz. Selbiges gelte für alle neun Bundesländer, für Gemeinden, für Städte. "Da ist eine Realität und die lässt sich auch nicht ändern."

  • vor 1 h

    Tendenz in Richtung Regionalisierung

    Kogler sagt man tendiere "tatsächlich" zu mehr Regionalisierung, solange es wissenschaftlich basiert sei.

    Wissenschaftlich basiert sei auch das Vorgehen beim Sport. Die Formel 1 in Spielberg wird wohl stattfinden können, so Kogler. Die gesundheitspolitischen Vorgaben könnten eingehalten werden - bei der Sportart an sich. Die Bestimmungen zu Beherbergung und Hotelerie, wie auch beim Einlass, könnten aber Hürden sein. "Hauptausschlaggebend sind Richtlinien, die wahrscheinlich gar nicht so viel mit dem Sport zu tun haben."

  • vor 1 h

    Regionale Lockerungen? Kurz ist nicht abgeneigt

    Könnte man die Lockerungen der Beschränkungen regional unterschiedlich regeln, weil die Infektionszahlen in den Regionen unterschiedlich sind?

    Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) habe das mehrfach eingefordert, sagt Kurz. "Wir haben das als Bundesregierung zur Kenntnis genommen." Man habe vereinbart, dass Kaiser Vorschläge machen werde und man in einen Dialog eintreten wolle. "Grundsätzlich kann ich der Idee von Landeshauptmann Kaiser etwas abgewinnen", sagt Kurz. "Das ist eine Debatte, die wir führen werden müssen." Grundsätzlich sei bei den aktuellen Regeln eine Vereinfachung wichtig. Dafür brauche es "mehr Eigenverantwortung und mehr Hausverstand" in der Bevölkerung, sagt Kurz.

  • vor 1 h

    Lob von Stelzer

    Thomas Stelzer (ÖVP), Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz, sagt: "Dieses Gemeindepaket ist ein ganz starkes Mittel gegen Stillstand."

  • vor 1 h

    Ludwig wünscht sich kurzfristigere Investitionen

    Städtebund-Präsident und Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sagt, dass die Städte "in besonderer Art und Weise gefordert" seien. Die Kommunalsteuer, Ertragsanteile und die Fremdenverkehrsabgabe hätten sich stark reduziert. Deshalb bedanke er sich für das Hilfspaket in dieser Höhe, sagt Ludwig. "Ich möchte aber mit dem Dank das Ersuchen anschließen, welche Möglichkeiten es geben kann, diese Investitionen für Maßnahmen im laufenden Betrieb zu verwenden", sagt Ludwig. Es gäbe jetzt schon Gemeinden, die sehr stark mit finanziellen Problemen zu kämpfen hätten. "Noch einmal: Danke für dieses Investitionspaket", sagt Ludwig. Gleichzeitig fordert er schnellere Finanzierungsmöglichkeiten.

  • vor 1 h

    Blümel präzisiert

    "Natürlich leiden auch die Gemeinde und Städte unter den Einnahmeeinbußen der Corona-Krise", sagt Finanzminister Gernot Blümel. Laut Wifo-Zahlen aus dem April haben Gemeinde und Städte Einbußen von etwa sieben Prozent zu beklagen - mindestens.

    Wie sieht das Hilfspaket für die Kommunen aus? 

    "Wir unterstützen bestehende Investitionen, aber auch zukünftige", sagt Blümel. Man werde Kindergärten, Schulen, Seniorenheime, öffentlichen Verkehr, die Sanierung von Bauwerken, Sportstätten und vieles mehr auf Antrag fördern. Der Zeitraum des Pakets zieht sich bis 2021.

    Folgendermaßen wird das Geld verteilt: Mithilfe eines abgestuften Bevölkerungsschlüsseln und der Einwohnerzahl. Wien darf etwa auf 238 Millionen Euro hoffen, so Blümel.

  • vor 2 h

    Kogler lobt ökologische Schwerpunkte

    Vizekanzler Werner Kogler lobt die "ökologischen Inhalte" im Gemeindepaket. Grundsätzlich gehe es aber darum, die Investitionen irgendwie aufrecht zu erhalten und die regionale Wirtschaft anzuregen. Das Paket habe eine "enorme Schubkraft", sagt Kogler. Mit Investitionen in den öffentlichen Verkehr, die Ökologisierung von Gebäuden und Photovoltaik-Anlagen werden ökologische Schwerpunkte gesetzt. Zusätzlich gehen auch Gelder an Seniorenheime und Behinderteneinrichtungen.

  • vor 2 h

    Kurz: Eine Milliarde Euro für Gemeinden

    Kanzler Sebastian Kurz sagt, man verfolge momentan zwei Ziele: Die Ansteckungszahl niedrig halten und die Wirtschaft beleben. Für die Gemeinden habe man deshalb ein Paket in Höhe von einer Milliarde Euro geschnürt. Man wolle die Gemeinde nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch die Modernisierung von Schulen, Kindergärten und etwa Sportstätten vorantreiben.

  • vor 2 h

    Hilfspaket live: Städten, Gemeinden fehlen bis zu zwei Milliarden

    Die Corona-Krise sorgt für empfindliche Einnahmenverluste auch in den Kommunen. Die Regierung präsentiert in Kürze ein Hilfspaket.

  • vor 2 h

    Parlament lässt Abgeordnete mit umstrittenen Schnelltests testen

    Das Parlament lässt vor der bevorstehenden Budget-Beschluss-Woche die Abgeordneten mit Corona-Schnelltests auf das Virus testen, dabei sind diese Antikörpertest sehr umstritten. Sollte ein solcher Test positiv ausfallen, wird ein Covid-19-PCR-Test gemacht, mit dem getestet wird, ob eine aktuelle Infektion vorliegt. Die NEOS finden das mehr als fraglich und orten ein türkis-grünes Chaos bei den Schnelltests.

    NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker kritisierte am Montag im Gespräch mit der APA, dass der Krisenstab des Bundeskanzleramtes den Apotheken empfohlen habe, keine Antikörpertests zu verkaufen, das Parlament aber diese für die Abgeordneten angeschafft habe. Zudem sei es auch höchst fraglich, was es bringt, nach einem positiven Antikörpertest einen PCR-Test zu machen. Wenn ein Patient einmal Antikörper entwickelt hat, habe er die (ansteckende Phase der) Krankheit hinter sich. Der PCR-Test misst, ob aktuell eine Infektion vorliegt.

  • vor 2 h

    ÖVP-Abgeordneter: Korridor für Touristen nach Südtirol

    Ungeachtet des österreichisch-italienischen Ringens um die Grenzöffnung werden deutsche Sommerurlauber schon ab Juni durch Tirol nach Italien reisen können. Dies betonte der Vorsitzende des Südtirol-Ausschusses im Nationalrat, Hermann Gahr (ÖVP), nach Tiroler und Südtiroler Medienberichten vom Wochenende.

    "Dass Österreich die Durchreise von deutschen Gästen nach Südtirol behindern würde, ist ein Märchen, das von manchen offenbar gezielt verbreitet wird", kritisierte Gahr nach einem Bericht der Tageszeitung "Dolomiten".

    Der Südtiroler Tourismuslandesrat Arnold Schuler zeigte sich laut der Zeitung erfreut darüber, dass der Südtirol-Urlaub "Stand heute" gesichert sei. Österreich garantiere Deutschen die Durchfahrt, so Schuler. "Sie dürfen allerdings nur durchfahren. Ein Zwischenstopp an der Raststätte oder der Tankstelle ist verboten. Dasselbe gilt auch für Urlauber aus der Schweiz, die durch Österreich zu uns kommen wollen."

  • vor 2 h

    Spaniens Tourismusministerin: Urlaub ab Juli möglich

    Ausländer können nach Angaben von Spaniens Tourismusministerin Reyes Maroto wohl ab Juli wieder in dem Land Urlaub machen. Eine Pflicht zur zweiwöchigen Selbstquarantäne dürfte bis dahin voraussichtlich aufgehoben sein, sagt sie dem Radiosender Onda Cero. Es sei daher "stimmig", einen Spanien-Sommerurlaub für Juli zu planen.

Football news:

Das Interesse Barcelonas an Isak wuchs nach der Ernennung von couman. Larsson (Mundo Seportivo) der FC Barcelona ist nach Angaben von Mundo Deportivo nach wie vor an einer übernahme des Stürmers von Real Sociedad durch Alexander Isak Interessiert
Manuel Pellegrini: Wenn man gegen Real und var spielt, ist es schon zu viel
PSV Eindhoven und FC Porto sind an FC Barcelona Interessiert. Er Wolle den Klub PSV Eindhoven und den FC Porto nicht verlassen, sagte Barcelona-Mittelfeldspieler Ricky Puig, wie Mundo Deportivo mitteilte
Puyol über Barcelona: wenn wir die Meisterschaft gewinnen wollen, müssen wir sehr gut auftreten
Schalke entließ Wagner. Die Mannschaft hat seit Januar in der Bundesliga nicht mehr gewonnen, Schalke hat Cheftrainer David Wagner entlassen. Auch seine Assistenten Christoph Bühler und Frank Fröhling verließen den Verein. Schalke hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison zwei Spiele verloren: in der ersten Runde besiegte die Mannschaft den FC Bayern mit 8:0, in der zweiten Unterlagen die Gelsenkirchener zu Hause gegen Werder Bremen mit 1:3
Yakini über 3:4 gegen Inter: Selbst ein Unentschieden wäre ein unfaires Ergebnis, wenn man bedenkt, wie viele Punkte Fiorentina geschaffen hat
Ramos über das 3:2 mit Betis: der Schiedsrichter versuchte sein bestes und Tat nichts vorsätzlich