Austria

Lieferketten-Probleme bei Pfizer-Impfstoff behoben; Anschober richtet Appell an Handel vor Öffnung

Pfizer-Lkw

© REUTERS/YVES HERMAN

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North

Liveticker: Wir begleiten Sie durch die Corona-Pandemie

  • Über 23.000 Neuinfektionen in Deutschland

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 23.449 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Damit liegt der Wert knapp über den 22.806 Fällen der Vorwoche, wie aus den RKI-Zahlen vom Freitagfrüh hervorgeht. Mit 432 neuen Todesfällen binnen eines Tages wurde der dritthöchste Stand seit Beginn der Pandemie gemeldet. Der bisherige Höchstwert von 487 Todesfällen war am Mittwoch erreicht worden.

    In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg am Freitag auf 18.034. Das RKI zählt in Deutschland seit Beginn der Pandemie 1,130.238 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Nach Schätzungen sind rund 820.600 Menschen inzwischen genesen.

    Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstag bei 0,94 (Vortag: 0,89). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab

  • Massentests in Wien, Vorarlberg und Tirol starten

    In den Bundesländern Vorarlberg und Tirol sowie der Bundeshauptstadt Wien starten heute die flächendeckenden, österreichweiten Corona-Massentestungen. In Vorarlberg und Tirol dauern sie bis inklusive Sonntag, Wien testet bis zum 13. Dezember. Für die Wienerinnen und Wiener stehen dabei drei Standorte zur Verfügung. Der Betrieb findet täglich von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.

  • Lieferketten-Probleme bei Pfizer-Impfstoff behoben

    Der US-Pharmakonzern Pfizer hat Lieferketten-Probleme für das vor einigen Wochen gekappte Auslieferungsziel für seinen Coronavirus-Impfstoff verantwortlich gemacht. Das Hochfahren der Belieferung mit den Grundstoffen habe länger gedauert als erwartet, sagte eine Unternehmenssprecherin zu Reuters. Die Modifikationen an den Produktionsverfahren seien inzwischen abgeschlossen, die Impfdosen könnten schnell hergestellt werden. Pfizer entwickelt den Impfstoff zusammen mit dem Mainzer Unternehmen BioNTech. Das Hochfahren der Grundstoff-Belieferung, das länger gedauert hatte, habe bei der Entscheidung damals eine Rolle gespielt, das Auslieferungsziel für dieses Jahr auf 50 Millionen Impfdosen zu halbieren. Ein weiterer Grund sei gewesen, dass Ergebnisse einer klinischen Studie später als erwartet vorgelegen wurden.

    Das Wall Street Journal berichtete zuvor über die Lieferkettenprobleme. Mehr dazu hier:

  • "Nationaler Weihnachtsbaum" beim Weißen Haus leuchtet

    Der traditionelle Weihnachtsbaum beim Weißen Haus leuchtet. Das fast 100 Jahre alte Ritual in der US-Hauptstadt stand heuer unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. Die Zeremonie verlagerte sich ins Internet: In einem am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlten Video war zu sehen, wie First Lady Melania Trump die Lichter per Knopfdruck einschaltete. US-Präsident Donald Trump wünschte in einer kurzen Ansprache frohe Weihnachten und sagte, es stehe ein "großartiges Jahr" bevor.

    Der bunt beleuchtete Baum steht im Ellipse-Park zwischen dem Weißen Haus und dem Washington Monument. Erstmals brachte Präsident Calvin Coolidge 1923 einen Weihnachtsbaum in dem Park zum Leuchten. Der "Nationale Weihnachtsbaum" ist mit der Zeit gegangen: Seit dem Jahr 2013 hat er einen eigenen Twitter-Account.

  • Biden will Corona-Experten Fauci als "obersten medizinischen Berater"

    Der gewählte US-Präsident Joe Biden will den renommierten Corona-Experten Anthony Fauci zu seinem obersten medizinischen Berater machen. Biden sagte dem Nachrichtensender CNN gestern, er habe Fauci in einem Gespräch gebeten, "oberster medizinischer Berater für mich und Teil des Covid-Teams zu sein". Zudem rief Biden die US-Bevölkerung dazu auf, nach seiner Vereidigung im Jänner in den folgenden 100 Tagen eine Schutzmaske zu tragen.

    Der Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten gehört dem Corona-Krisenstab des abgewählten Präsidenten Donald Trump an. Mit seiner Expertise und seinen ungeschminkten Einschätzungen zur Corona-Pandemie erwarb sich der 79-jährige Immunologe in der Öffentlichkeit große Anerkennung. Zugleich zog er sich immer wieder den Unmut des Präsidenten zu, der die Gefahr durch das Coronavirus von Anfang an kleingeredet hatte.

  • Facebook will falsche Informationen über Corona-Impfungen löschen

    Facebook verschärft das Vorgehen gegen falsche Informationen über Corona-Impfstoffe und will sie künftig löschen. Dabei gehe es unter anderem um von Experten widerlegte Behauptungen zur Sicherheit und Effizienz der Impfungen, teilte das Online-Netzwerk gestern mit. Auch Verschwörungstheorien werden betroffen sein - etwa dass Mittel an bestimmen Bevölkerungsgruppen ohne deren Zustimmung getestet würden oder Microchips enthielten.

    Die härtere Gangart sei die Fortsetzung der Linie des Online-Netzwerks, Beiträge zu löschen, die Menschen in der realen Welt schaden könnten, hieß es.

  • Guten Morgen!

    An dieser Stelle informieren wir Sie heute über die aktuellsten Entwicklungen rund um das Coronavirus.

    Haben Sie einen guten Start in den Tag!

  • Merkel spricht von "Licht am Ende des Tunnels"

    Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der zweitägigen Sondersitzung der UNO-Generalversammlung zu Corona die Pandemie als eine "außergewöhnliche Probe" für die Menschheit bezeichnet. Durch die Fortschritte bei der Impfstoff-Entwicklung und die Aufstellung einer globalen Plattform unter anderem zu dessen Verteilung gebe es aber auch "Licht am Ende des Tunnels".

    Alle Menschen weltweit müssten einen fairen Zugang zu wirksamen Impfstoffen bekommen und die Welt müsse gemeinsam daran arbeiten, gestärkt aus der Krise hervorzugehen, sagte Merkel, die sich in ihrem Beitrag für eine Stärkung der Weltgesundheitsorganisation WHO aussprach. "Sie muss noch besser imstande sein, auf grenzüberschreitende Bedrohungen der Gesundheit reagieren zu können." Dafür werde Deutschland sich einsetzen.

  • Das Damen-Speed-Team war der Corona-Hotspot im ÖSV

    Wie erst nun bekannt wurde, hat das Coronavirus in den vergangenen auch beim ÖSV tiefe Spuren hinterlassen. Gleich vier österreichische Speedfahrerinnen waren an Covid-19 erkrankt - drei davon werden allerdings beim Speed-Auftakt am Wochenende in St. Moritz an den Start gehen können.

  • Van der Bellens Rede im Video

    Der Bundespräsident ruft unter anderem zur Teilnahme an den Massentests auf.

  • Impfung wird in Frankreich kostenlos für alle sein

    In Frankreich soll die Corona-Impfung für alle Menschen kostenlos sein. "Der Beginn der Impfung ist jetzt nur noch eine Frage von Wochen", sagte Premier Jean Castex am Donnerstagabend bei der Vorstellung der nationalen Impfstrategie. Eine Million besonders gefährdete Menschen sollen bereits im Jänner geimpft werden können.

    Das seien etwa Ältere in Pflegeheimen. Frankreich werde über rund 200 Millionen Impfdosen verfügen, was es ermögliche, 100 Millionen Menschen zu impfen, so der Premier.

  • EU-Corona-Ampel: Nur Irland, Finnland und Teil Dänemarks nicht rot

    Nach der Corona-Ampel der EU ist weiterhin nahezu die gesamte Europäische Union auf rot geschaltet. Laut einem Update von Donnerstag sind nur Irland, der Großteil von Finnland und der Norden Dänemarks in der EU orange eingefärbt. Auch Island ist gänzlich und Norwegen großteils orange bewertet von der EU-Gesundheitsbehörde ECDC, beide Länder gehören aber nicht zur EU. Österreich und die übrigen EU-Länder bleiben auf der höchsten Warnstufe rot eingestuft.

    Die sogenannte EU-Corona-Ampel wurde nach einem Beschluss des EU-Rates geschaffen, um die Beschränkungen der Reisefreiheit zur Eindämmung der Corona-Pandemie innerhalb der EU besser zu koordinieren. Da es sich dabei um eine Empfehlung handelt, an welche die EU-Länder nicht gebunden sind, wird daran kritisiert, dass die Karte nichts zu einer Harmonisierung nationaler Regelungen beitrage.

  • Van der Bellen ruft in TV-Ansprache zur Teilnahme an Tests auf

    Bundespräsident Alexander Van der Bellen fordert "einen strukturierten und wohldurchdachten Plan: vom Einhalten der Corona-Regeln über das Impfen bis hin zum Neustart der Wirtschaft". Gleichzeitig rief das Staatsoberhaupt am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache die Bürger zur Teilnahme an den Massentests auf.

    "Es ist sehr wichtig, dass wir uns alle auch weiterhin an die Corona-Regeln halten: Händewaschen, Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen, gut lüften, und jetzt neu: testen gehen. Bitte gehen Sie hin! Damit können wir alle die Verbreitung des Virus entscheidend einschränken", appellierte der Bundespräsident.

    Mehr dazu hier:

  • Äußerst angespannte Situation in Kärnten

    Entgegen mancher Darstellungen von Politik und Krankenhaus-Verantwortlichen hat es laut Betriebsrat Ronald Rabitsch in den Kärntner Spitälern Triage-Situationen bereits gegeben - "phasenweise". Er wisse das nicht aus persönlicher Wahrnehmung, er habe entsprechende Berichte von Kollegen erhalten, sagt er.

    Mehr dazu hier:

  • Möglichkeit zu Massentest in 34 burgenländischen Gemeinden

    Im Burgenland sind die Vorbereitungen für die Massentests laut Koordinationsstab Coronavirus schon weit gediehen. Eine Möglichkeit zur freiwilligen und kostenlosen Testung mittels Antigen-Schnelltest gibt es für die Bevölkerung im Zeitraum von 10. bis 15. Dezember in 34 Gemeinden. Die Testungen finden an jedem dieser Tage von 7.30 bis 18.30 Uhr statt.

    25 fixe Teststationen werden eingerichtet, die über mehrere Testspuren verfügen. Außerdem kommen auch zwei Testbusse - einer im Nord- und Mittelburgenland sowie einer im Südburgenland - zum Einsatz. Sie fahren weitere neun Gemeinden an. Die Anmeldung ist ab 7. Dezember möglich und erfolgt über das Internet auf der vom Bund bereitgestellten Internetseite www.oesterreich-testet.at.

  • 16 weitere Todesfälle in niederösterreichischen Spitälern

    Aus den niederösterreichischen Krankenhäusern sind am Donnerstag 16 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus vermeldet worden. Vier Frauen und zwölf Männer im Alter von 69 bis .95 Jahren starben mit oder an Covid-19, teilte Bernhard Jany von der Landesgesundheitsagentur mit. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Spitälern im Bundesland stieg damit auf 492.

    Je drei Tote gab es am Donnerstag im Universitätsklinikum St. Pölten und im Landesklinikum Melk. Es handelte sich um Männer im Alter von 69, 76 und 84 bzw. von 81, 90 und 92 Jahren. Zwei weitere männliche Patienten (70 und 77) starben in Mödling, zwei weibliche (81 und 86) in Scheibbs. In Amstetten war das Ableben eines 95-Jährigen, in Horn eines 77-Jährigen, in Krems und in Mistelbach von je einer Frau (83 und 85) sowie in Tulln und Zwettl von je einem Mann (75 und 77) zu beklagen.

  • Vorarlberger Gemeinden sind für Start von Massentests gerüstet

    Vorarlbergs Gemeinden sind für den Start der am Freitag beginnenden Massentests gerüstet. Insgesamt meldeten sich von 345.000 testberechtigten Vorarlbergern rund 75.000 für den Antigentest an. Dass die Anmeldequote mit 22 Prozent damit unter den Erwartungen blieb, bestritt man seitens des Landes. Das Angebot sei ja völlig freiwillig, die Anmeldequote sei daher "zufriedenstellend". Getestet wird in Vorarlberg am 4., 5. und 6. Dezember von 7.00 bis 17.00 Uhr.

  • 704 Neuinfektionen und 23 Todesfälle in Oberösterreich

    704 Neuinfektionen und 23 Todesfälle sind am Donnerstag in Oberösterreich gemeldet worden. Die Gesamtzahl der Infizierten erhöhte sich - nach Rückgängen zuletzt - wieder leicht auf 6.728. Eine positive Meldung kam hingegen aus dem Kepler Uniklinikum: Ein betagter Patient war am Mittwoch als genesen entlassen worden und kann am Wochenende in vertrauter Umgebung seinen 100. Geburtstag feiern.

    Unter den am Donnerstag gemeldeten Todesfällen waren 18 aktuelle und fünf Nachmeldungen. Die Betroffenen waren zwischen 62 und 101 Jahre alt. Mittlerweile sind in Oberösterreich 714 Menschen mit oder an Covid-19 gestorben. Mit 751 auf Normal- und 144 auf Intensivstationen waren am Donnerstag weniger Corona-Kranke in den Spitälern als noch tags zuvor. Die Infizierten-Zahlen in den Altersheimen sind erkennbar zurückgegangen: Aktuell sind 102 Einrichtungen betroffen. 495 Bewohner und 443 Mitarbeiter sind Corona-positiv. Im Schulbereich waren 260 oberösterreichische Standorte betroffen, 277 Schüler und 195 Lehrer sind infiziert.

  • Eltern wollen Alternative zu Maskenpflicht an Pflichtschulen

    Der Dachverband der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen hat Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Donnerstag ersucht, "Parameter für ein gesundes Raumklima zu definieren, damit in den Schulen bei wirkungsvollen Maßnahmen von der Maskenpflicht temporär oder dauerhaft abgewichen werden kann". Eine Maskenpflicht während des Unterrichts stelle eine übermäßige Belastung für die Kinder dar, da dadurch eine Tragezeit von bis zu zehn Stunden täglich keine Ausnahme sei.

    Vorsitzende Evelyn Kometter verweist in ihrem Schreiben auf andere Möglichkeiten, die Virenbelastung der Raumluft gering zu halten. Eltern seien vielerorts bereit, Maßnahmen umzusetzen. Als Beispiele nennt sie etwa CO2-Messgeräte, Lüftungssysteme, "Luftwaschanlagen" oder auch Plexiglaswände. "Es muss die Möglichkeit für Auswege geschaffen werden", so die Forderung.

  • Kärnten testet mehr

    In Kärnten werden die Corona-Tests im Sozialbereich mit kommender Woche ausgeweitet. Wie Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) am Donnerstag in einer Aussendung mitteilte, sollen die Mitarbeiter der Mobilen Pflege-Dienste, der Behindertenhilfe, der Jugendhilfe und der Zentren für Psychosoziale Rehabilitation Tests für eine wöchentliche Testreihe zur Verfügung gestellt bekommen.

    Die Träger seien für die Testausführung selbst zuständig und verantwortlich, an sie werden ab Montag die Testkits verteilt. Gemäß den Screeningbestimmungen sei die Teilnahme freiwillig, sagte Prettner, sie appellierte aber an die Mitarbeiter, sich wöchentlich testen zu lassen. In den Pflegeheimen werden die wöchentlichen Tests ab kommender Woche auf tägliche Tests - jeweils vor Dienstbeginn - ausgeweitet.

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