Austria

Lewis Hamilton, endgültig die Nummer 1 der Formel 1

Lewis Hamilton gewann den GP von Portugal, es ist sein 92. Sieg. Damit lässt er in der ewigen Bestenliste auch Michael Schumacher hinter sich.

Portimao. Lewis Hamilton hat es geschafft: der Brite ist die neue, unumstrittene Numemr 1 in der Formel 1, wenn es nach Siegen geht. Der Mercedes-Star gewann den Grand Prix von Portugal vor seinem Team-Kollegen Valtteri Bottas und Max Verstappen (RB Racing).

Der achte dieser Saison ist sein insgesamt 92. GP-Sieg - damit lässt er nun auch Michael Schumacher hinter sich, der 91 Siege feiern konnte. Zu Saisonende treffen sich die beide PS-Größen wieder, denn dann, davon ist längst auszugehen, wird Hamilton zum siebenten Mal F1-Champion sein.

Auch die schnellste Rennrunde auf dem Kurs an der Algarve ging an den 35-Jährigen, der in der Gesamtwertung jetzt 77 Punkte vor Bottas in Front liegt.

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APA/AFP/POOL/JOSE SENA GOULAO

Noch kein neuer Mercedes-Vertrag

Hamilton gibt weiterhin kein Bekenntnis zu einer weiteren längerfristigen Zukunft in der Formel 1 ab. Der 35-jährige Brite, der in diesem Jahr seinen siebenten WM-Titel und damit die Rekordmarke von Michael Schumacher einstellen kann, hat noch immer keinen neuen Vertrag beim deutschen Werksrennstall Mercedes unterschrieben. "Ich will immer noch Rennen fahren, aber ich weiß nicht, wie viel länger noch", sagte Hamilton dem britischen Sender Sky Sports.

Es werde definitiv keine lange Zeit, bis er aufhöre, sagte er am Rande des Großen Preises von Portugal. Er befinde sich daher in einer Phase, in der er langsam herausfinden müsse, was die Zukunft für ihn bereithalte, betonte der WM-Spitzenreiter. "Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich plane, nächstes Jahr hier zu sein", meinte Hamilton zu seiner Zukunft. "Es gibt noch viele, viele Fragen zu beantworten."

Normalerweise unterschreibe er immer für einen Zeitraum von drei Jahren, hatte Hamilton im Fahrerlager in Portimao auch schon gesagt und beteuert, dass er noch keine Entscheidungen getroffen habe. Dabei spiele auch die aktuelle Lage mit der Coronavirus-Pandemie eine Rolle. Es sei eine andere Zeit, hatte der Brite gesagt, der seine Popularität unter anderem auch im Kampf gegen Rassismus und für Gleichberechtigung sowie für ein gesteigertes Umweltbewusstsein nutzt.

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