Austria

Lask bekommt ein neues Stadion

Das Land Oberösterreich hat Grünes Licht für den Bau des neuen Fußball-Stadions von Bundesligisten LASK auf der Linzer Gugl angekündigt.

Das Projekt soll mit einer Förderung von maximal 30 Millionen Euro bedacht werden, gaben Landeshauptmann Thomas Stelzer und Sport-Landesrat Markus Achleitner (beide ÖVP) am Donnerstag bekannt. Die notwendigen Beschlüsse sollen am 30. November in der Landesregierung und am 3. Dezember im Landtag gefällt werden.

Der Baubeginn ist für Anfang 2021 avisiert. Eine Einigung mit der Stadt Linz hatte das Land bereits vor über einem Jahr erzielt. Die neue "Raiffeisen-Arena", in die der LASK selbst 65 Millionen Euro investieren will, ist als reines Fußball-Stadion konzipiert. Dafür muss unter anderem die aktuelle Laufbahn auf der Gugl weichen. Für die Leichtathleten wurde daher bereits ein neues Zentrum, die "Oberbank-Arena" in der Wieningerstraße, errichtet.

Die Mittel für das LASK-Stadion kommen vonseiten der öffentlichen Hand aus dem Sport-Ressort von Achleitner sowie aus dem geplanten Oberösterreich-Plan. Dieser soll laut Angaben der Landesregierung mit insgesamt 1,2 Milliarden Euro für Investitionen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft dotiert sein und ebenfalls Anfang Dezember im Landtag diskutiert und beschlossen werden.

Für den LASK ist die Unterstützung durch das Land eine entscheidende Grundlage, um ein Stadionprojekt in dieser Dimension realisieren zu können. "Eine moderne Fußballarena ist für unseren Verein unabdingbar, um sportlich und wirtschaftlich langfristig erfolgreich sein zu können", sagte Präsident Siegmund Gruber. "Die Vorfreude im Verein und bei den Fans auf die neue Arena ist riesengroß."

Das neue Stadion soll nach eineinhalb Jahren Bauzeit im Sommer 2022 eröffnet werden und ab der Saison 2022/23 bespielt werden können. Es bietet rund 20.000 Zuschauern Platz. Die Landesförderung sei auch eng mit einer Kooperation zwischen dem LASK und dem Olympiazentrum Oberösterreich bzw. dem Landessportzentrum verbunden, die unmittelbar an das Stadiongelände grenzen, erklärten Steiner und Achleitner. "Es entsteht hier auf der Linzer Gugl ein nachhaltiges Zentrum des Sports", sagte Gruber.

(APA)

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