627.000 Euro: Das ist der Preis, den der österreichische Staat für die neue Shopping-Plattform "Kaufhaus Österreich" bezahlt hat. Dem offiziellen Startschuss am Montag folgten allerdings schnell Zweifel, ob dieses Geld wirklich gut angelegt ist. Außer man hatte es von Anfang an auf die Erheiterung der Online-Community in den schweren Zeiten des Covid-19-Lockdowns abgesehen – dann wäre der Plan nämlich voll und ganz aufgegangen. Denn wie sich schnell herausstellte, fördert die Suchfunktion der Seite gar seltsames zutage – wer will, kann hier also einen wahrlich "Irren Shopping-Trip" unternehmen.