Austria

Kurz vermutet "Durchseuchung" bei einem Prozent, Maskenpflicht ab heute im Supermarkt

Maskenträger in Europa

© APA/AFP/BERTRAND GUAY

Tag 22 der Ausgangsbeschränkungen. Die Mittel für Kurzarbeit werden aufgestockt. Lesen Sie alle Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Andreas Puschautz, Teresa Sturm

Aktuelle Zahlen

  • Österreich:12.008 bestätigte Infektionennach Bundesländern: Burgenland (228), Kärnten (319), Niederösterreich (1.927), Oberösterreich (1.953), Salzburg (1.079), Steiermark (1.312), Tirol (2.739), Vorarlberg (746), Wien (1.705) - bei 108.416
  • Das entspricht einer Steigerungsrate von 2,05 Prozent
  • Weltweit: 262.985 Menschen haben sich wieder erholt

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Live-Ticker: Die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise

  • vor 1 min

    Sima zu Bundesgärten: "Ziviler Protest zahlt sich aus"

    „Ich freue mich, dass die Vernunft endlich gesiegt hat: Besser spät als nie!“, sagt Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima zu der heute bekanntgegebenen Öffnung der 230 Hektar Bundesgärten durch die Bundesregierung: „Der breite Protest der letzten Tage hat sich ausgezahlt, wenn gleich es schon absurd ist, mit der Öffnung der so wichtigen Grünflächen in der Millionenstadt bis nach Ostern zu warten“, so Sima. Die Bundesgärten werden am 14. April wieder geöffnet werden.

  • vor 1 min

    Australien ließ Kreuzfahrtschiff anlegen

    Nach Wochen auf dem Meer haben die australischen Behörden das Kreuzfahrtschiff "Ruby Princess" in einen Hafen in der Nähe von Sydney einlaufen lassen, um die am stärksten unter Corona-Symptomen leidenden Besatzungsmitglieder zur medizinischen Behandlung an Land zu holen. Ärzte hatten zuvor den Zustand von rund 200 Besatzungsmitgliedern untersucht, die Symptome der Virusinfektion aufwiesen. Einige Schwersterkrankte wurden noch auf dem Meer von dem Kreuzfahrtschiff geholt, andere sollten am Montag ins Krankenhaus gebracht werden. Die restlichen Besatzungsmitglieder sollen nach Angaben der Polizei des australischen Bundesstaats New South Wales an Bord bleiben, bis das Schiff wieder aufgetankt und die Vorräte wieder aufgefüllt sind.

    In spätestens zehn Tagen müsse die "Ruby Princess" dann das australische Gewässer wieder verlassen. Die 2.700 Passagiere durften trotz mehrerer Verdachtsfälle bereits im März an Land gehen. Hunderte der Kreuzfahrtteilnehmer wurden später positiv auf das Coronavirus getestet, zehn von ihnen starben - das ist ein Viertel aller Todesfälle in Australien. Inzwischen ermittelt die Polizei gegen die Reederei wegen des Verdachts, Informationen über die Gesundheitssituation an Bord der "Ruby Princess" zurückgehalten zu haben.

  • vor 1 min

    ÖH-Appell für Erlass der Studiengebühren

    Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) appelliert an Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP), für das Sommersemester die Studiengebühren zu erlassen bzw. rückzuerstatten. Der Nationalrat hat den Minister am Freitag dazu ermächtigt, diesen Schritt per Verordnung zu setzen. Die Universitätenkonferenz (uniko) sieht die ÖH-Forderung "derzeit nicht gerechtfertigt".

    Die derzeitige Krise treffe Studierende in besonderem Ausmaß, heißt es in einem Offenen Brief der ÖH an Faßmann. "Viele von ihnen sehen sich derzeit gezwungen, aufgrund der fehlenden Möglichkeit auf Kurzarbeit für geringfügige Arbeitsverhältnisse sowohl einen Verlust der Erwerbstätigkeit als auch eine Beschränkung des Studienfortschritts hinzunehmen." Studenten aus Drittstaaten müssten ohne Einkommen sogar für die doppelten Studiengebühren aufkommen.

    Nach derzeitiger Gesetzeslage können Hochschulen autonom entscheiden, die Studiengebühren für einzelne Gruppen zu erlassen. "Die momentane Situation erfordert aber jedenfalls eine zentrale Entscheidung durch Gesetze und Verordnungen und eine Finanzierung durch den Staat", so die ÖH.

  • vor 4 min

    Bergamo: Ein Drittel der Bewohner eines Seniorenheims gestorben

    Ein Drittel der 150 Bewohner eines Seniorenheims unweit der lombardischen Stadt Bergamo ist im Zeitraum eines Monats Covid-19 erlegen. 52 Todesopfer meldete das Seniorenheim Sant' Andrea in Clusone bei Bergamo. Die ersten vier Infizierten starben im Spital. Den anderen Senioren im Heim wurden keine Abstriche genommen, doch laut den Krankenpflegern wiesen viele Symptome wie hohes Fieber und Atmungsbeschwerden vor. Von den zwölf Krankenpflegern, die in der Einrichtung arbeiten, haben sich acht infiziert. Von vier Ärzten seien drei positiv getestet worden, darunter der Direktor der Einrichtung, berichteten italienische Medien. 17 vom Spital entlassene Coronavirus-Patienten sollen demnächst ins Seniorenheim zurückkehren.

  • vor 7 min

    Bürgermeister Ludwig über Bundesgärten: "Spät, aber doch!"

    Wiens Bürgermeister Michael Ludwig begrüßt das Einlenken der Bundesregierung und der zuständigen Ministerin Elisabeth Köstinger bei der Öffnung der Bundesgärten. „Ich freue mich, dass den Wienerinnen und Wienern endlich ihre Gärten zurückgegeben werden“, sagte Stadtchef Ludwig. Ludwig hatte sich seit der ersten Woche der von der Bundesregierung gesetzten „Corona-Maßnahmen“ für die Öffnung der Gärten eingesetzt. Damit einher seien zahlreiche Gespräche Ludwigs mit Bundeskanzler, Vizekanzler und Gesundheitsminister gegangen. Der zunehmende öffentliche Druck manifestierte sich zuletzt auch darin, dass sich auch der Nationalrat sowie auch der Bundesrat mit dem Thema beschäftigten.

  • vor 10 min

    Deutsche Konservative drängen darauf, Kinder aufzunehmen

    Eine Gruppe von gut 50 deutschen Parlamentariern der CDU/CSU drängt EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, Kinder aus überlasteten Flüchtlingscamps auf griechischen Inseln zügig in anderen EU-Ländern unterzubringen. Wegen der weltweit rasanten Ausbreitung des Coronavirus sei eine umgehende Aufnahme dringend geboten, heißt es in einem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

    Den Schutzsuchenden in den Lagern drohe eine Katastrophe, sobald die Erkrankung Covid-19 dort ausbricht. Die dramatische Lage in den Flüchtlingslagern in Griechenland dürfe Europa nicht unberührt lassen, schrieben die Politiker weiter. "Viele Kinder leiden unter Traumata aufgrund ihrer Kriegserfahrungen und den Zuständen in den Hotspots. Diese Situation ist inakzeptabel für uns Europäer."

  • vor 10 min

    Livestream: Verteidigungsministerin erklärt Einsatzplan der Miliz

    3.000 Milizsoldaten sollen einrücken, um in der Corona-Krise zu helfen.

    Welche Kompanien zum Einsatz kommen und wie dieser Einsatz aussehen wird, das erklären Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Generalstabschef Robert Brieger und Milizbeauftragter Erwin Hameseder ab 13 Uhr. Der KURIER berichtet live.

    Zum Livestream:

  • vor 14 min

    Neuer Fahrplan: FPÖ und NEOS sehen sich bestätigt

    FPÖ und NEOS haben den am Montag vorgestellten Fahrplan zu den Lockerungen der Corona-Maßnahmen grundsätzlich begrüßt. Die Regierung übernehme die Forderungen seiner Partei, befand FPÖ-Obmann Norbert Hofer in einer Aussendung. Auch die NEOS sahen ihre eigenen Vorstellungen erfüllt und begrüßten erste Schritte zur "Wiederbelebung von Wirtschaft und Jobs".

    "Die Bundesregierung ist zum überwiegenden Teil den FPÖ-Forderungen gefolgt", interpretierte Hofer das Vorgehen von ÖVP und Grünen. Die zuständigen Minister seien dabei sogar weiter gegangen und würden nun Geschäftsflächen bis zu 400 Quadratmetern öffnen.

    NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn freut sich vor allem über das angekündigte schrittweise Hochfahren des Handels unter Sicherheitsvorkehrungen. Erst tags zuvor habe man dies selbst gefordert.

  • vor 14 min

    Positive Tendenz in Spanien

    Im von der Corona-Pandemie besonders schwer betroffenen Spanien hat sich die positive Tendenz der vergangenen Tage fortgesetzt. Binnen der vergangenen 24 Stunden seien knapp 4.300 Neuinfektionen registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Montag mit. Das ist der niedrigste Wert seit dem 22. März.

    Die Gesamtzahl der Menschen, die sich in Spanien nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert haben, stieg damit auf gut 135.000. Bei den neu registrierten Todesfällen meldeten die Behörden die niedrigste Zahl seit dem 24. März: 637. Seit Beginn der Krise starben damit 13.055 Menschen, die mit Sars-CoV-2 infiziert waren. Gleichzeitig wurden den amtlichen Angaben zufolge mehr als 2.300 erkrankte Patienten innerhalb eines Tages als genesen entlassen. Somit sind schon mehr als 40.000 Betroffene wieder gesund.

  • vor 15 min

    NÖ: Drive-In-Testungen für Verdachtsfälle angelaufen

    Am vergangenen Samstag wurde in St. Pölten die erste Drive-in-Station eingerichtet, wo sich Verdachtsfälle auf das Coronavirus testen lassen können. Weitere Stationen im Bundesland Niederösterreich werden demnächst folgen. „Das zusätzliche Modell der Drive-in-Stationen soll zum einen die mobilen Abnahme-Teams des Roten Kreuz und des ASBÖ entlasten, indem lange Fahrtrouten reduziert werden können. Zum anderen bringen sie auch für die Verdachtsfälle mehr Planbarkeit. Wenn diese eine Drive-in-Station aufsuchen können und möchten, dann brauchen sie nicht mehr auf ein Abnahme-Team zu Hause warten, sondern werden für einen bestimmten Zeitpunkt zum Drive-in-Schalter bestellt“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

  • vor 20 min

    Quarantäne bei Einreise nach Deutschland

    Deutsche, EU-Bürger oder langjährig in Deutschland wohnhafte Personen, die nach mehrtägigem Auslandsaufenthalt in die Bundesrepublik zurückkehren, sollen künftig zwei Wochen in Quarantäne. Das empfahl das sogenannte Corona-Krisenkabinett nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Montag den deutschen Bundesländern.

    Reisende dürfen wegen der Corona-Pandemie nur noch aus einem "triftigen Reisegrund" nach Deutschland kommen. Grundsätzlich sind demnach Einreisen aus Drittstaaten nur noch in ausgewählten Fällen zulässig, die Reisenden werden an den deutschen Schengen-Grenzen kontrolliert. Über EU-Bürger oder langjährig in Deutschland lebende Personen hinaus gebe es Ausnahmen für medizinisches Personal, Pendler, Diplomaten und weitere Personengruppen.

  • vor 21 min

    Schwedische Regierung will mehr Befugnisse

    Die schwedische Regierung bemüht sich um mehr Durchgriffsrechte im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Unter anderem geht es um das Recht, Flughäfen oder Bahnhöfe ohne Zustimmung des Parlaments zu schließen.

    "Wir haben gesehen, wie rasch sich die Lage in Schweden und Europa verändern kann, und wir brauchen mehr Möglichkeiten, um schnell reagieren zu können, sollte das nötig werden", erklärte Gesundheitsministerin Lena Hallengren. Im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten hat Schweden das öffentliche Leben wegen der Coronavirus-Pandemie bisher kaum eingeschränkt. Die Schulen in dem Land sind ebenso wie Restaurants oder Fitnessstudios weiter geöffnet.

  • vor 23 min

    1.157 Anzeigen in Niederösterreich

    In Niederösterreich sind bis Montagmittag Polizeiangaben zufolge 1.157 Anzeigen nach dem Covid-19-Maßnahmengesetz erstattet worden. Das waren um 342 mehr als eine Woche zuvor, als 815 gezählt worden waren.

  • vor 30 min

    Geändertes Einkaufsverhalten der Österreicher in der Krise

    Die Corona-Krise hat Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten der Österreicherinnen und Österreicher. 61 Prozent der Befragten gaben in einer Studie von Research Affairs an, Supermärkte in der Corona-Krise seltener als sonst aufzusuchen. Zudem löse der Besuch eines Supermarkts bei 41 Prozent ein mulmiges Gefühl aus. Man mache sich Sorgen, mit dem Virus angesteckt werden zu können. 64 Prozent vermeiden in Supermärkten so gut wie möglich den Kontakt mit anderen, indem sie mit ihrem Einkaufswagen ausweichen. Ein Viertel gibt an, Small-Talk mit Personal und anderen Kunden bewusst zu unterlassen.

  • vor 35 min

    Malaria-Medikament kommt in Österreich zum Einsatz

    In der Bekämpfung von Covid-19-Erkrankungen kommen in Österreich demnächst Hydroxychloroquin und deren verwandte Substanz Chloroquin zum Einsatz. Die Medikamente zur Malaria-Bekämpfung werden in klinischen Studien für die Behandlung von Covid-19 untersucht, bis Ende Mai 130 Millionen. Dosen davon werden weltweit zur Verfügung gestellt. Auch Österreich erhält für den Spitals-Einsatz eine gewisse Menge. Alexander Herzog, Generalsekretär von Pharmig (Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie, Anm.) zeigte sich über die Bereitstellung über Sandoz, ein Tochterunternehmen von Novartis, erfreut: „Das ist ein enormer Schritt, um die derzeitige Krise hoffentlich zu entspannen und die Bekämpfung des Virus zu unterstützen.“ Das Arzneimittel ist zur Behandlung der Malaria sowie chronischer Polyarthritis zugelassen.

  • vor 42 min

    Zwölf Tonnen Schutzausrüstung in Wien am Wochenende angekommen

    Am Wochenende landete am Flughafen Wien-Schwechat eine AUA-Maschine, kommend aus Shanghai, mit insgesamt zwölf Tonnen an dringend benötigter Schutzausrüstung. Die Schutzausrüstung wurde durch die Stadt Wien in intensiver Zusammenarbeit des Wiener Krankenanstaltenverbundes und des Landeseinsatzstabes, geführt durch die Berufsrettung Wien, organisiert. In Empfang genommen wurde die Lieferung von den Stadträten Peter Hanke und Peter Hacker. Es konnten 400.000 OP-Masken, 20.000 Schutzanzüge, 10.000 Gesichtsschilder und 20.000 Schutzbrillen entgegen genommen werden.

  • vor 48 min

    Volksanwalt: Fallweise übertriebene Härte bei Strafen

    Die Volksanwaltschaft hat eine in Zeiten der Corona-Krise fallweise „übertriebene“ Härte bei den von der Polizei durchgesetzten Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus geortet. Wie der für die Belange des Innenministeriums zustände Volksanwalt Walter Rosenkranz (FPÖ) am Montag in einer Aussendung anmerkte, würden Verbote österreichweit auch unterschiedlich geregelt. Natürlich gehe es nicht darum, die Arbeit der Polizei zu verunglimpfen. Von den Beamten werde „großartige und aufgrund der Situation aufreibende, ja sogar aufgrund der Ansteckungsgefahr gefährliche Arbeit geleistet“. Dennoch würden der Volksanwaltschaft Berichte vorliegen, wonach in etlichen Fällen eine „unter Umständen“ übertriebene Härte und je nach Bundesland unterschiedliche Handhabe an den Tag gelegt wurden.

  • vor 50 min

    Masken bei Spar, Hofer und Lidl weiterhin gratis

    Während der Rewe-Konzern (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) ab heute für Masken einen Euro verlangt, sind diese bei Spar, Hofer und Lidl weiterhin kostenlos. Spar habe bereits sechs Millionen Masken an die Märkte ausgeliefert, hieß es. Wie viele pro Tag benötigt werden, könne man nicht sagen, zumal viele Kundinnen und Kunden bereits ihre eigenen Masken hätten, so Spar-Sprecherin Nicole Berkmann.

  • vor 51 min

    Kampagne: Bauern liefern sicher

    „Die Österreicherinnen und Österreicher können sich auf unsere Bäuerinnen und Bauern voll und ganz verlassen. Sie liefern ihnen, was sie zum Leben brauchen: Das sind in erster Linie täglich frische Lebensmittel bester Qualität, das sind aber auch Wärme und Energie. Auf unsere Land- und Forstwirtschaft ist Verlass - auch und gerade in Krisenzeiten. Dieses Vertrauen ist Thema einer vor Kurzem gestarteten Kampagne der AMA-Marketing, die die Bevölkerung über diese umfassenden Leistungen unserer Landwirtschaft in allen Medien informiert. Wir wissen, dass die Kunden jetzt verstärkt regionale Angebote nachfragen. Regionalität ist mit der Krise noch stärker in den Mittelpunkt der Kaufentscheidung gerückt. Das Ziel der neuen Kampagne und unser Ziel ist es, dieses Vertrauen in die heimischen Produkte zu stärken und auch für die Zeit nach der Krise zu sichern“, erklärte Landwirtschaftskammer (LK) Österreich-Präsident Josef Moosbrugger.

  • vor 58 min

    Fahrplan bis/nach Ostern 1/2 Osterwoche als "Tage der Bewährung"

    Weitere Entwicklung, Ziele, Oster-Erlass (zurückgezogen)

    Vize-Kanzler Kogler ist dran: Mit einem Mix aus Verordnungen und Empfehlungen seien wir erfolgreich gewesen. Der vorgestellte Zeitplan ist immer davon abhängig, ob die Lage so günstig bleibt wie jetzt.  Ziel bleibt: Die Kapazität des Gesundheitssystems darf nicht gesprengt werden.

    Für Gesundheitsminister Anschober sind wir auf einem guten Weg, seit neun Tagen seien die Zahlen stabil. Der verwirrende Erlass vom Wochenende wird zurückgezogen, weil ja die bisherigen Beschränkungen weiter gelten, so Anschober. Sicherungsmechanismen für Risikogruppen sollen verstärkt werden. 

    Die Osterwoche als "Tage der Bewährung"

    Laut Innenminister Nehammer halten sich die Menschen vorbildlich an die Maßnahmen, es gebe nur wenige Ausreißer. Auch Nehammer wiederholt den Appell der anderen Minister und des Kanzlers sich auch in den kommenden acht Tagen an die Beschränkungen zu halten. Nehammer zur Osterwoche: "Die Tage der Bewährung."

    Vermuteter Durchseuchungsgrad

    Laut Kanzler Kurz liegt die Durchseuchung der Bevölkerung vermutlich bei einem Prozent.

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