Austria

Kurz animiert die Länder zu mehr Tempo beim Impfen

Was die Impfraten betrifft, animierte Kurz am Dienstag die Länder dazu, aufs Gas zu steigen. Kärnten impfe derzeit am schnellsten und habe nur neun Prozent der gelieferten Impfstoffe auf Lager, während es in Salzburg noch 24 Prozent der Dosen seien, so der Kanzler. Wie aus am Dienstag veröffentlichten Daten der EU-Gesundheitsbehörde ECDC hervorgeht, ist rund ein Fünftel der gelieferten Coronavirus-Impfdosen in Österreich noch nicht verimpft.

Insgesamt sieht Kanzler Land auf keinem so schlechten Weg
Der Kanzler verwies mit Blick auf die niedrige Impfrate auch darauf, dass bald mehr Impfstoff zur Verfügung stehen werde. So sollen im März im Durchschnitt 30.000 Impfdosen pro Tag verimpft werden statt wie bisher 15.000. Es sei daher wichtig, dass die Bundesländer jetzt noch mehr impfen. Insgesamt sieht Kurz das Land auf keinem so schlechten Weg. Laut der aktuellen Auswertung von ECDC liege Österreich derzeit im besten Drittel der europäischen Staaten, was die Schnelligkeit beim Impfen betrifft, konkret auf Platz sieben.

Weitere Gespräche zu „Sputnik V“
Um bei den Impfungen schneller voranzukommen, gibt es auch weitere Überlegungen den russischen Impfstoff „Sputnik V“ betreffend. Der russische Botschafter in Wien, Dmitri Ljubinski, sprach am Montag im Bundeskanzleramt mit Vertretern des Kabinetts von Bundeskanzler Kurz, wie ein Sprecher des Bundeskanzlers gegenüber der APA bestätigte.

Wird russischer Impfstoff bald auch in Österreich produziert?
Laut Russland seien am Montag im Bundeskanzleramt aber auch erneut die Bemühungen des staatlichen Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RFPI) hinsichtlich der Produktion von „Sputnik V“ in Österreich erörtert worden. Nachdem Fonds-Chef Kirill Dmitrijew kürzlich in einem ORF-Interview von „Verhandlungen mit mehreren österreichischen Firmen“ gesprochen hatte, verlautbarte die russische Botschaft die Übergabe eines Briefs: „Auf RFPI-Initiative wurde die österreichische Regierung über die vorhandenen Möglichkeiten informiert“, sagte Botschafter Ljubinski der russischen Nachrichtenagentur TASS.

Konkrete Angaben über jene Firmen in Österreich, mit denen über eine etwaige Produktion verhandelt werden soll, blieben russische Stellen indes bisher schuldig. Ein Botschaftssprecher erklärte am Dienstag, dass es aus Sicht der Botschaft nicht korrekt wäre, diese Namen von Dritten zu nennen. Der „Standard“ hatte am Montag berichtet, dass die Firma Polymun Scientific in Klosterneuburg, die bereits Komponenten für den Impfstoff von BionTech/Pfizer herstelle, auch für eine etwaige österreichische Produktion von „Sputnik V“ sowie des Impfstoffes von AstraZeneca infrage käme.

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