Austria

Kultur gab Lebenszeichen bei Demo in Innsbruck

Für einen Tag kehrte am Samstag die kulturelle Lebensfreude auf Innsbrucks Straßen zurück. es war eine „Demonstration“ im mehrfachen Sinn. Das gesamte Programm dauerte sieben Stunden und versetzte Teilnehmer in einer Welt vor Corona zurück.

„Das ist unser erster Gig heuer!“, freute sich Andi Steiner von der Innsbrucker Band „Two Seats Left“. Der „Kulturwandertag“ in Innsbruck wurde initiiert, um zu zeigen, wie Kultur trotz Pandemie möglich sein kann. „Wir möchten Kulturschaffenden etwas zurückgeben dafür, dass wir jahrelang so viel bekommen haben. Sie haben uns den Feierabend versüßt und den Horizont erweitert“, sagt Mitorganisator Vincent Devens (23).

Ganzes Programm dauerte sieben Stunden
Wer Kultur vermisst, für den wurde die Landeshauptstadt zum Dancefloor und Ort der Erinnerung. Sieben Stunden dauerte das gesamte Programm, eineinhalb Stunden der Demo-Zug. Zwei Meter Abstand und FFP2-Masken waren Pflicht. Das Raumkonzept am Landhausplatz war als „Blume des Lebens“ eindrucksvoll gestaltet.

Melina Mitternöckler, Kronen Zeitung

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