Was vor 20 Jahren als Liebhaberprojekt von Fußball-Aficionados mit Geschichten wie "Anton Polster, Fußballgott" oder Koksen im kolumbianischen Fußball begonnen hat, soll nicht mit einer Debatte über Sportjournalismus – wie in der 150. Ausgabe – enden. Dazwischen liegen Titelgeschichten wie jene über Thierry Henry, Roberto Baggio, Eric Cantona, aber auch über Dorfvereine, Vorwärts Steyr und Fußball im Käfig. Um weiterhin nerdig und erdig gleichzeitig zu sein, braucht das österreichische Fußballmagazin "Ballesterer" dringend Geld. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf rund 200.000 Euro – drei Viertel davon liegen bei den Magazinmachern selbst.