Austria

Krankem Bub aus Israel größten Traum erfüllt

Die Kinderserie „Feuerwehrmann Sam“ ist Adams absolute Lieblingssendung im Fernsehen. Und auch im wahren Leben ziehen Lösch- und Bergetrupps den Fünfjährigen aus Israel so sehr in den Bann, dass bei ihm zu Hause Besuche in sogenannten Fire Departments ganz oben auf seiner Wunschliste stehen. Auch auf allen seinen bisherigen Reisen zog es Adam immer zu den Brandbekämpfern vor Ort.

So auch jetzt in Wiener Neustadt, wo der Bub – unterstützt von seiner Familie – tapfer gegen sein schweres Los ankämpft. Adam leidet nämlich an einem Gehirntumor, absolviert derzeit eine Therapie im modernen Forschungszentrum MedAustron.

Feuerwehr-Team zeigte viel Herz
Adams Eltern fragten auch bei der Wiener Neustädter Feuerwehr wegen eines Besuchs in der Einsatzzentrale nach. „Wir waren berührt von diesem Anliegen und haben uns sofort Möglichkeiten überlegt, wie wir in Corona-Zeiten den Wunsch des kleinen Patienten erfüllen können“, schildert Richard Berger, Pressesprecher der Florianis. Ein „Empfangsteam“ wurde zusammengestellt, die Kameraden sowie Adams Familie unterzogen sich Covid-Tests – alle negativ.

Damit stand Adams Ausflug nichts mehr im Wege. Der Fünfjährige, seine jüngeren Geschwister sowie seine Eltern wurden durch die Wiener Neustädter Feuerwehrzentrale geführt. „Natürlich durften die Kinder in Einsatzfahrzeugen probesitzen, auch Blaulicht und Folgetonhorn wurden getestet“, berichtet Berger.

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Wir wünschen Adam einen guten Genesungsverlauf und hoffen, dass ihm dank MedAustron ein langes Leben, vielleicht bei einer Berufsfeuerwehr in Israel, beschert ist.

Richard Berger, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der FF Wiener Neustadt

Adam durfte sogar „Kommandant“ sein
Adams Mutter übersetzte die englischen Erklärungen der Florianis ins Hebräische, Adam war begeistert. Der Höhepunkt kam zum Schluss: Nach aufregenden Stunden wurde der Ehrengast samt Familie mit einem Tanklöschfahrzeug zurück in die Unterkunft gebracht. Und Adam war natürlich der Fahrzeugkommandant.

Christoph Weisgram, Kronen Zeitung

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