Austria

Klopp tobt: "Atletico-Spiel war eine kriminelle Tat"

Am 11. März musste Jürgen Klopp mit seinem FC Liverpool in der Champions League noch gegen Atletico Madrid ran. Einem prominenten Kollegen verriet er jetzt, was er davon hält.

Offiziell macht Jürgen Klopp weiterhin gute Miene zum bösen Spiel. Doch seinem Trainer-Kollegen Carlo Ancelotti verriet der 52-jährige Liverpool-Coach, wie er die Entscheidung der UEFA sieht, dass er am 11. März noch im Achtelfinale der Champions League gegen Atletico Madrid ran musste (und mit einer 2:3-Heimpleite ausschied).

"Ich habe vor ein paar Tagen mit Klopp telefoniert. Dabei hat er mir gesagt, dass die Entscheidung, das Spiel auszutragen, eine kriminelle Tat war", erklärte Everton-Trainer Carlo Ancelotti im Interview mit dem "Corriere dello Sport". "Und ich denke, dass er Recht hat!"

zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Dass der Fußball aufgrund der Coronavirus-Pandemie ruht, ist für den 60-jährige Italiener ohne wenn und aber eine richtige Entscheidung. "Im Moment geht es vor allem um die Gesundheit und die Begrenzung der Infektion, damit sie nicht außer Kontrolle gerät. Alles andere ist zweitrangig", weiß er. Gedanken, wann es wieder mit dem Fußball weitergeht, macht sich Ancelotti nicht. "Glauben Sie mir, es ist mir völlig egal, im Moment ist es die geringste meiner Sorgen."

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