An Stanley Kubrick konnte man sich nicht vorbeischwindeln. Der US-Regiestar war zeitlebens für seinen Perfektionismus berüchtigt, ein Freund der Kommunikationskontrolle, würde man heute sagen, dem nichts entging. Auch nicht, dass im kleinen Österreich ein Programm zu Uhrwerk Orange publiziert werden sollte. Mit der Praxis von an Kinokassen verkauften Heften nicht vertraut, stellte sich Kubrick stur. Bis ihn Herausgeber Rudolf Maly mit dem schönen Satz überzeugte, dass dieses in Österreich zum Kino gehöre wie das "Ende zum Film". Kubrick ließ sich erweichen, unter der Bedingung, dass er die Gestaltung mitbetreute.