Austria

Keine Spur von 317 entführten Mädchen in Nigeria

Die Angreifer operierten demnach in zwei Gruppen: Eine überfiel einen nahegelegenen Militär-Stützpunkt, die andere die Schule. Die Hilfsorganisation Save the Children sprach von bis zu 450 verschleppten Schülerinnen und forderte deren sofortige Freilassung. Die Angreifer wählten mehrere Stunden lang die Schülerinnen aus, die sie mitnehmen wollten, berichtete der Anrainer Musa Mustapha. „Schließlich trieben sie die Mädchen zusammen und ließen sie in einen Wald marschieren.“

50 Mädchen gelang die Flucht
Von den insgesamt 317 entführten Schülerinnen der Government Girls Science Secondary School in Jangebe im nordwestnigerianischen Bundesstaat Zamfara fehlte auch am Samstag jede Spur. Augenzeugen berichteten, „bewaffnete Banditen“ hätten das Internat in der Nacht überfallen und die Mädchen aus den Schlafsälen geholt. Rund 50 von ihnen gelang die Flucht. Die Stimmung in dem Dorf ist seitdem angespannt, viele Angehörige trauen der Regierung nicht zu, die Mädchen gesund wieder zurückzubringen.

„Abscheuliche Tat“
Eine gemeinsame Suchaktion von Polizei und Militär brachte zunächst kein Ergebnis. Die Freilassung von Dutzenden früheren Entführungsopfern konnte das Entsetzen nur kurze Zeit mildern. Papst Franziskus verurteilte am Sonntag in Rom die „abscheuliche“ Tat.

80 Prozent der Einwohner in den betroffenen Regionen leben in extremer Armut, Aussichten auf Besserung gibt es so gut wie keine. Deshalb schließen sich immer mehr junge Männer den Banden an. Wie viele es inzwischen gibt, ist unklar. Schätzungen eines Nigeria-Experten der International Crisis Group (ICG) zufolge gibt es allein in Zamfara 40 Banden, einige von ihnen hätten inzwischen Hunderte Mitglieder.

Football news:

Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe
Nacho über das 2:1 mit Barça: Es war wie ein Finale, ein sehr wichtiger Sieg. Aber Real muss noch viel machen. Ein sehr wichtiger Sieg. Man könnte sagen, es war wie ein Finale, ein Match gegen einen direkten Konkurrenten. Aber wir haben noch viel zu tun