Austria

Iranische Preisträgerin des Alternativen Nobelpreises sandte Botschaft aus Haft

Right Livelihood Awards

Die Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotudeh musste vor der Verleihung ihren Hafturlaub wieder beenden. Insgesamt konnte nur einer von vier Geehrten erscheinen

Foto: Imago / UPI

In Stockholm sind am Donnerstagabend die sogenannten Alternativen Nobelpreise verliehen worden – aber nur einer der vier Preisträgerinnen und Preisträger konnte seine Auszeichnung persönlich entgegennehmen: der Menschenrechtsaktivist Ales Beljazki aus Belarus (Weißrussland). Der US-Bürgerrechtsanwalt Bryan Stevenson und die Aktivistin Lottie Cunningham Wren aus Nicaragua konnten Corona-bedingt nicht an der Zeremonie in Stockholm teilnehmen und wurden per Video zugeschaltet. Und vor allem: Die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh musste am Donnerstag zurück ins Gefängnis und schickte ihren Dank als Audiobotschaft.

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