Austria

Höchststrafe für Drogenhändler in Graz

Die Komplizen müssen für fünf bis acht Jahre ins Gefängnis, dem Kopf der Bande drohen fünfzehn Jahre. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein 44-jähriger Tiroler, genannt „Rasputin", ist am Montag im Grazer Straflandesgericht zusammen mit seinen Komplizen wegen Drogenhandels verurteilt worden. Der Kopf der Bande fasste mit 15 Jahren die Höchststrafe aus. Die anderen müssen für fünf bis acht Jahre ins Gefängnis. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

Die Staatsanwaltschaft hat keine Erklärung abgegeben, „Rasputin" kündigte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Die anderen Beschuldigten baten um drei Tage Bedenkzeit.

Seit Mitte des Vorjahres hatten die Behörden in Österreich gegen die Drogenbande ermittelt und insgesamt acht Männer und Frauen festgenommen. Sechs von ihnen - darunter auch „Rasputin" - hatten sich seit Mitte Juli vor Gericht verantworten müssen.

Begonnen hatte die Sache im Juni 2019, als Grazer Ermittler im Darknet auf „Rasputin" stießen, der mit großen Drogenmengen und psychoaktiven Substanzen dealte. Er selbst bezog die Drogen mittels Paketsendung aus dem Ausland. Kurz darauf schnappte man einen Mann, der Amphetamine, Kokain und Heroin bei sich hatte. Er arbeitete daraufhin mit den Behörden zusammen, hatte Kontakte ins Burgenland. Dort hat die Polizei im November einige weitere Verdächtige ausgeforscht und wiederum Amphetamine, Kokain und Marihuana sichergestellt - gleich darauf gelang dasselbe in Eisenstadt.

Eine weitere Spur führte nach Innsbruck, zusammen mit den dortigen Kollegen ermittelte man die Identität von "Rasputin". Er wurde am 4. Dezember 2019 geschnappt. Er hatte mit Drohungen seine sieben Subdealer bei der Stange gehalten, sie aber auch mit Pistolen ausgestattet, u.a. einer sowjetischen 9mm-Pistole Makarow und einer Walther CP99, einem Sportpistolen-Nachbau der Walther P99.

(APA)

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