Austria

Herzogin Meghan sticht Melania aus: Trump-Team in Aufruhr

Obwohl Melania Trump dem "Tatler" ein Exklusiv-Interview gegeben hat, kam statt ihr Meghan Markle auf das Titelblatt.

Eines haben Meghan Markle, die Herzogin von Sussex, und Melania Trump, die Ehefrau des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, gemeinsam: Beide Frauen zählen zu den bekanntesten weiblichen Persönlichkeiten der Welt. Beide mussten in der Vergangenheit auch schon oft Kritik einstecken. In einer Sache hat Meghan die First Lady nun aber ausgestochen: Es ist Harrys Ehefrau und nicht Melania Trump, die die November-Titelseite des britischen Magazins Tatler ziert.

Meghan ziert Tatler-Cover

"Was denken die Briten wirklich über sie?", will das Magazin über Herzogin Meghan wissen. Das Blatt veröffentlicht eine Umfrage, die besagt, dass 63 Prozent der Briten der Meinung sind, Meghan und Harry sollten nach ihrem Megxit ihren Herzogen-Titel abgeben.

So wenig schmeichelhaft die Umfrage auch sein mag - Melania Trumps Team scheint dennoch erbost darüber zu sein, dass nicht die First Lady auf dem Cover zu sehen ist. Immerhin habe die 50-Jährige dem Magazin sogar ein Exklusiv-Interview gegeben. Auf das Titelbild schaffte sie es damit aber nicht.

Mangelnde Unterstützung für Melania Trump?

In einem Artikel für die New York Post kritisiert die konservative australische Kolumnistin und Schriftstellerin Miranda Devine, dass die First Lady nicht ausreichend Unterstützung bekommen habe.

Melanias Stabschefin Stephanie Grisham wirft sie vor, während Donald Trumps Wahlkampf im Namen der First Lady unzählige Angebote für positive Interviews von US-Medien wie Women’s Wear Daily und The Post abgelehnt zu haben.

Dafür habe sie zugelassen, dass Melania Trump dem britischen Tatler für dessen November-Ausgabe ein Exklusiv-Interview gegeben hat. "Und doch hat sie das Cover der Zeitschrift nicht ausgehandelt", wirft Devinde Melanias Stabchefin vor. "Stattdessen wurde Meghan Markle die Ehre zuteil."

Hinter den Kulissen soll es im Weißen Haus deswegen brodeln. Trump-Insider sollen Devine gesagt haben, dass nichts davon ein Zufall sei und behaupten, dass Melania Grisham, die zuvor Pressesprecherin und Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses war, zu sehr vertraut habe.

Eine ehemaliger Kollege Grishams habe gegenüber Devine außerdem angedeutet, dass Grisham eine Pressesprecherin sei, die "nie mit der Presse gesprochen und ihre Arbeit nicht sehr gut gemacht habe".

Es ist nicht das erste Mal, dass es Melania Trump nicht auf ein Magazin-Cover geschafft hat. So war im September 2018 Sängerin Beyoncé auf dem Cover der Vogue zu sehen, obwohl Melania Trump mit einem Titelbild gerechnet und über die Entscheidung der Zuständigen nicht besonders erfreut gewesen sein soll.

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