Austria

Heimische Maskenproduktion wird hochgefahren, 11.781 Infektionen in Österreich

Schutzmaske

© APA/HELMUT FOHRINGER

Tag 19 der Ausgangsbeschränkungen. Laut Mathematiker Popper ist "das Positive wahrscheinlicher geworden". Lesen Sie alle Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Yvonne Widler, Petra Stacher

Aktuelle Zahlen

  • Österreich:11.781 Infektionen, nach Bundesländern: Burgenland (212), Kärnten (307), Niederösterreich (1.831), Oberösterreich (1.868), Salzburg (1.074), Steiermark (1.226), Tirol (2.817), Vorarlberg (745), Wien (1.701)
    168 Todesfälle (, nach Bundesländern: Burgenland (3), Kärnten (3), Niederösterreich (28), Oberösterreich (17), Salzburg (12), Steiermark (38), Tirol (29), Vorarlberg (4), Wien (34).
    2.022 Genesen (Burgenland (29), Kärnten (65), Niederösterreich (340), Oberösterreich (437), Salzburg (136), Steiermark (103), Tirol (631), Vorarlberg (183), Wien (98).
  • Weltweit:  Infektionen
    226.669 Menschen haben sich von COVID-19 wieder erholt

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Live-Ticker: Die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise

  • vor 2 min

    Gewerkschaftsinitiative plant Gemeinschaftsverfahren für Entschädigung

    Die von der Gewerkschaft vida auf die Beine gestellte Gewerkschaftsinitiative vidaflex für Ein-Personen-Unternehmen und Neue Selbstständige will ein Gemeinschaftsverfahren für EPU und KMU anstreben, die direkt von behördlicher Schließung betroffen sind. Vidaflex fordert für die Betroffenen einen 100-prozentigen Ersatz des Verdienstentgangs und die Übernahme von Personalkosten.

    „Hunderttausende EPUs und KMUs wurden behördlich geschlossen und hätten nach dem Epidemiegesetz von 1950 Anspruch auf Entschädigung gehabt“, heißt es am Samstag in einer Mitteilung der Initiative. Dieser Anspruch sei von der Regierung durch das Covid-19-Maßnahmengesetz ausgehebelt worden.

  • vor 16 min

    Bob Geldof will sich vom Virus nicht einschüchtern lassen

    Mit seinen 68 Jahren zählt der Rockmusiker Bob Geldof zur Corona-Risikogruppe - Angst vor dem Virus hat er aber nicht. "Es wäre okay für mich, würde das Leben hier enden", sagte Geldof den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Ich lebte ein volles Leben. Ich bin in extremer Art und Weise lebendig." Für ihn wäre es nun "okay zu sagen: Thank you very much. Good bye."

    Trotz der Krise blicke er aber optimistisch in die Zukunft: "Wir befinden uns in keiner hoffnungslosen Lage", sagte der irische Musiker. "Wir wissen, dass die allermeisten Menschen das Virus überleben. Jeder Tote ist einer zu viel, aber die Welt wird hoffentlich noch einmal davonkommen."

    Dass sich die Menschen durch die Krise verändern werden, glaubt Geldof allerdings nicht. Die Krise werde nach ihrem Ende schnell wieder vergessen werden: "Wir werden uns sofort wieder auf die Selbstbelohnung konzentrieren. Das ist unser großer Antrieb."

  • vor 18 min

    Osterstimmung im Burgenland

    Ostern im Zeichen von Corona, gesehen im burgenländischen Deutschkreutz.

  • vor 18 min

    Ein weiteres Todesopfer in Oberösterreich

    Eine 94-jährige Frau aus Linz ist am Freitag im Kepler Universitätsklinikum mit oder an einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

  • vor 19 min

    Roms Bürgermeisterin fordert Abstriche für Obdachlose

    Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi fordert Anti-Coronavirus-Kontrollen für Obdachlose, die sich trotz Ausgangssperre weiterhin auf den Straßen der italienischen Hauptstadt aufhalten. So rief sie die regionalen Behörde zur Abnahme von Abstrichen der vielen Obdachlosen auf, die vor allem unweit der Bahnhöfe übernachten.

    "Wir müssen Infektionsherde vermeiden und die Bürger schützen", hieß es in einem Schreiben Raggis an die regionalen Gesundheitsbehörden, sowie an Italiens Innenministerin Luciana Lamorgese. Trotz des Einsatzes der Caritas und anderer Wohltätigkeitsorganisationen, die sich um Unterkünfte für Obdachlose bemühen, seien viele von ihnen noch auf der Straße.

  • vor 27 min

    Ärztekammer kritisiert: Weiter keine Infos über Tests

    Für Unverständnis bei der Ärzteschaft sorgt der am Freitag im Nationalrat aufgrund der Corona-Krise erfolgte Beschluss, wonach Bürgermeister Information über mit Covid-19 infizierte Menschen erhalten können, nicht jedoch die behandelnden Ärzte. Diese Entscheidung setze sowohl die Ärzte, als auch andere Patienten einem erhöhten Infektionsrisiko aus, kritisierte Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.

    „Wir haben schon vor zwei Tagen vehement gefordert, dass auch Ärztinnen und Ärzte während der Coronakrise entsprechend informiert werden“, betonte Szekeres am Samstag in einer Aussendung. Informationen über den Infizierten-Status seien essenziell, um den betroffenen Patienten eine adäquate Behandlung und ein entsprechendes Monitoring anbieten zu können. Außerdem schützten die Informationen die betroffenen Ärzte sowie andere sich in Betreuung befindende Patienten vor einer Ansteckung mit Covid-19.

    Szekeres fordert vom Gesetzgeber raschest eine entsprechende Erweiterung der entsprechenden gesetzlichen Bestimmung. Zum Beispiel sollten die Bürgermeister die Information an die behandelnden Ärzte weitergeben müssen, hieß es im Statement der Ärztekammer. Nur so können das Infektionsrisiko und damit auch die Gefahr von Schließungen von Ordinationen durch Quarantänemaßnahmen verhindert werden sowie die Infizierten entsprechende medizinische Betreuung erhalten.

  • vor 29 min

    Schutzausrüstung aus China in Oberösterreich eingetroffen

    13 Tonnen Schutzkleidung für oberösterreichische Spitäler und sonstige kritische Einrichtungen im Land sind am Freitag eingetroffen. Die Fracht beinhaltet unter anderem auch 500.000 OP-Schutzmasken.

  • vor 47 min

    Frage an Schramböck: Woher stammen die Masken aus dem Ausland?

    Sie stammen nicht nur aus China, so die Ministerin.

    Damit geht die Pressekonferenz zu Ende.

  • vor 51 min

    Frage an Schramböck: Soll die App des Roten Kreuzes verpflichtend werden?

    Sie sei selber auch dabei, es sei eine sehr gute Lösung. Die Wirtschaftsministerin setze hier sehr auf das Verständnis der Bevölkerung, aber nicht jeder sei in der Lage sie zu verwenden.

    Sie appelliert an die jungen Menschen, sich die App herunterzuladen - aber freiwillig. 

  • vor 54 min

    Neuer Erlass regelt häusliche Zusammenkünfte

    Rechtzeitig vor Ostern hat das Sozialministerium seine Vorgaben zu häuslichen Zusammenkünften in Zeiten der Corona-Pandemie konkretisiert. Laut einem am Samstag veröffentlichten Erlass werden Treffen in einem geschlossenen Raum, an denen mehr als fünf Personen teilnehmen, die nicht im selben Haushalt leben, untersagt. An Begräbnissen dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen, an Hochzeiten fünf.

    Der Erlass des Gesundheitsministeriums erging an die Landeshauptleute. Diese sollen die Bezirksverwaltungsbehörden anweisen, die privaten Zusammenkünfte bis auf Weiteres zu untersagen. Die Anweisung ist vor allem in Zusammenhang mit Ostern zu sehen. Die Bundesregierung empfahl zuletzt, auf Osterfeiern im großen familiären Rahmen aufgrund der Bedrohung durch das Coronavirus in diesem Jahr zu verzichten.

    Ausdrücklich erwähnt wird auch, dass Begräbnisse nur im „engsten Familienkreis“ stattfinden dürfen. Befristet ist der Erlass mit 13. April, also Ostermontag.

  • vor 57 min

    Zwei weitere Todesfälle in Salzburg

    Im Bundesland Salzburg sind erneut zwei Menschen mit oder an einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Samstagvormittag mit. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 92 und 85 Jahren. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 in Salzburg auf 14.

  • vor 58 min

    Fragen an Schramböck: Wie viele Masken werden benötigt?

    Für vier Wochen ist der Bedarf in etwa 12 Millionen Masken, so die Ministerin.

  • vor 60 min

    Schramböck: Corona ist Weckruf

    Corona sei laut Schramböck ein Weckruf, um die Produktion wichtiger Produkte wieder nach Österreich zu holen - bzw. in Zusammenarbeit mit Europa.

    Die produzierten Masken sind für das Rote Kreuz bestimmt, so die Ministerin.

  • vor 1 h

    Sobotka für verpflichtende Corona-App

    Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) plädiert für eine Verpflichtung, die derzeit freiwillige "Stopp Corona App" des Roten Kreuzes zu nutzen. "Wenn evident ist, dass wir die Menschen schützen können und jeder Kontakt festhalten wird, dann sage ich dazu Ja."

    Mehr dazu hier: 

  • vor 1 h

    Grenzübergang Grablach zu Slowenien wieder möglich

    Die Sperre des östereichisch-slowenischen Grenzübergangs Grablach bei Bleiburg wird ab Montag teilweise wieder aufgehoben. Das gab die Landespolizeidirektion Kärnten am Samstag bekannt. Grenzübertritte sind in der Zeit von 5.00 Uhr bis 8.00 Uhr sowie von 15.00 bis 18.00 Uhr wieder möglich. Die Maßnahme dient vor allem zur Abfertigung des Pendlerverkehrs.

    Damit sind vier Kärntner Grenzübergänge zu Slowenien geöffnet, neben Grablach sind das der Loibltunnel von 5.00 bis 2100 Uhr, Lavamünd von 5.00 bis 23.00 Uhr sowie der Karawankentunnel, der durchgehend passierbar ist. Zu Italien ist der Autobahngrenzübergang Arnoldstein durchgehend offen, der Grenzübergang bei Thörl-Maglern von 7.00 bis 18.00 Uhr.

  • vor 1 h

    Erste Schutzmaske aus Österreich

    Sie präsentiert die erste Atemschutzmaske, die in Österreich produziert und geprüft wurde, hergestellt in Vorarlberg. 

    Es brauche aber mehr NäherInnen. Dann könne man bis zu 500.000 Masken für das Gesundheitspersonal produzieren, so die Ministerin. 

    Demnächst sollen in Vorarlberg 100.000 Masken pro Tag erzeugt werden.

  • vor 1 h

    Linz schafft 24-Stunden-Betreuung im Priesterseminar

    Die Caritas OÖ hat gemeinsam mit der Diözese Linz und der Stadt Linz eine 24-Stunden-Betreuungsmöglichkeit für ältere Menschen geschaffen, deren Versorgung aufgrund der Corona-Krise sonst nicht mehr sichergestellt ist.

    Ab Montag, 6. April, stehen 14 Einzelzimmer im Priesterseminar (Harrachstraße 7) in Linz für die pflegebedürftigen Menschen zur Verfügung. Die Betreuung erfolgt durch Caritas-Mitarbeiter. Die Zuteilung zu diesem neuen Betreuungsangebot erfolgt nach Dringlichkeit durch die Kompass-Sozialberatungsstellen der Stadt Linz.

  • vor 1 h

    Beschaffung von Schutzmasken für Österreich

    Viele Masken, die angeboten werden, sind nicht von der richtigen Qualität, sagt Schramböck. Das Wirtschaftsministerium beschafft die notwendigen Produkte mit dem Gesundheitsministerium, den Ländern und anderen Organisationen. Wichtig sei aber auch, dass "wir die inländische Produktion anwerfen".

    Es werde außerdem eine Prüfstelle eingerichtet, die die Qualität überprüft. Schramböck nennt ein negatives Beispiel aus Holland: 600.000 Masken mussten dort zurückgerufen werden, weil sie gefälscht waren. 

  • vor 1 h

    Wirtschaftsministerin über Schutzmasken

    In diesen Minuten tritt Wirtschaftsministerin Margarte Schramböck vor die Presse. Es geht um die Produktion von Schutzmasken.

    Hier finden Sie den Live-Stream:

  • vor 1 h

    Polizei Wien verstärkt Covid-Kontrollmaßnahmen


    Laut Polizei Wien sei die persönliche Isolation der "wichtigste und beste Weg" die Krankheit möglichst einzudämmen. Die Kontrollen würden deshalb ausgeweitet werden. Denn witterungsbedingt komme es an bestimmten Orten zu teils massiven Verstößen gegen die gesetzlich vorgegebenen Beschränkungen.

    Betroffen von den verstärkten Kontrollen sind folgende Bereiche:

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