Die für damalige Verhältnisse astronomische Summe von 40.000 Dollar soll als Kopfgeld auf Harriet Tubman ausgelobt worden sein. Wie viele Details aus der Vita der bekanntesten Fluchthelferin der afroamerikanischen Sklaven ist dies nur Legende. Doch die bloßen Fakten ihres Lebens sind beeindruckend genug, um zu unterstreichen, dass sie zu den großen Persönlichkeiten der US-Geschichte zählt. Nun soll nach dem Willen der Regierung Joe Bidens das Porträt der Abolitionistin die Vorderseite der 20-Dollar-Note zieren – damit wäre sie die erste schwarze Frau auf einem Geldschein der USA. So soll umgesetzt werden, was schon unter Barack Obama geplant, unter Donald Trump jedoch auf Eis gelegt wurde.