In der Demokratie geht es um den Austausch von Meinungen und darum, für die eigene Ansicht zu werben. Und es geht um die Frage, wer für seine Pläne am Ende mehr Zustimmung erhält. In der Theorie. In der Praxis geht es meist um anderes, vor allem derzeit in den USA: um persönliche Untergriffe gegen Gegner etwa, um Vorwürfe der Kriminalität, um Hass – und immer wieder auch um die zunehmende Angst vor politischer Gewalt. Damit ist es vielleicht zu erklären, dass Spencer Cox und Chris Peterson diese Woche zum Internetphänomen wurden.