Austria

Gartlehner: "Werden keine Lockdowns mehr brauchen"

Der Epidemiologe glaub nicht, dass es im Herbst eine große Infektionswelle geben wird.

Die Infektionszahlen in Österreich gehen deutlich zurück. Viel schneller als erwartet, bestätigte Epidemiologe Gerald Gartlehner in der ZiB2 am Dienstag. Das hänge wohl auch mit den wärmeren Temperaturen zusammen, sprach Gartlehner von einem „saisonalen Effekt“. Noch besser: „Wir müssen damit rechnen, dass die Inzidenzzahlen in den nächsten Wochen noch deutlicher nach unten gehen.“ Vor allem dank der zunehmenden Impfungen werden sich die Zahlen weiter beruhigen, so  Gartlehner.

Die wichtigsten Indikatoren seien nach wie vor die Intensivkapazitäten. „Solange die nicht zu voll werden, können wir uns Lockerungen leisten“, meinte der Epidemiologe von der Donau-Universität Krems.

Infrage stellte er hingegen, ob die vergleichsweise ungenauen Antigen-Tests nun noch zeitgemäß sind: „Diese Eintrittstests in manchen Bereichen muss man in den nächsten Wochen auch hinterfragen.“ Mit zunehmendem Impfschutz würden begleitende Maßnahmen wohl sowieso nicht mehr fortgesetzt. Das Virus bleibt dennoch. Personen „die sich nicht impfen lassen, müssen mit einer Infektion rechnen“, sagte Gartlehner. Mit einer heftigen Infektionswelle im Herbst rechne er aber nicht mehr: „Ich denke, wir werden auch keine Lockdowns mehr brauchen.“

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Football news:

Gossens spielte in allen vier Toren Deutschlands gegen Portugal. Der deutsche Nationalspieler Robin Gosensevroe steht für 2020 auf dem Platz. In der 35.Minute schoss Gossens nach einer Flanke auf den gegnerischen Torwart, und Portugals Verteidiger Ruben Diaz schoss den Ball ins eigene Tor
Havertz ist der jüngste deutsche Nationalspieler bei der Euro. Er ist 22 Jahre und 8 Tage alt
Bei Ronaldo 1 + 1 gegen Deutschland
Dzeko steht kurz vor einem Wechsel zu Fenerbahce Özil (Sözcü)
Der 20-jährige Gilmore wurde bei seinen Debüts in FA Cup, ATP, Champions League und Euro als Spieler des Spiels anerkannt
Viele Trainer sind überzeugt, dass die Mannschaft durch Taktik gewinnt. Sie irren sich. Der ungarische Trainer über die Rolle der Spieler
Ihm geht es gut. Eriksen kam mit seiner Familie in ein Haus in Odense