Austria

Fußballfieber und Wetter lassen Gemüter erhitzen

Ein Fußballspiel in St. Pölten endete für einen Syrer mit einer Tracht Prügel, er wurde mit einer Eisenstange attackiert. In Spratzern wollte ein Kiffer den Nachbarn umfahren. Und in einem Schanigarten auf dem Rathausplatz der Landeshauptstadt drohte ein Nordmazedonier seiner Ex-Frau, sie „abzustechen“.

Der Syrer wollte von der Herzogenburger Straße in St. Pölten nach Hause fahren, schnappte sich seinen Rucksack und schwang sich auf das Fahrrad. Doch vier Fußballspieler verfolgten ihn und wollten ihn nicht ungeschoren davonkommen lassen. Einer der vier unbekannten Täter riss dann kurzerhand die Stütze einer Schrankenanlage heraus und schlug mit der Metallstange auf den Syrer ein. Nachdem er vom Rad gezerrt worden war, droschen die Männer dann weiter auf den Mann aus Syrien ein. Die Polizei vermutet ethnische Gründe als Hintergrund für die Attacke.

Kiffer wollte Mann mit Auto überfahren
Bei einem Kiffer aus dem Kosovo sprangen auf der Spratzerner Hauptstraße ebenso die Sicherungen heraus. Während des Drogenkonsums auf offener Straße beschwerte sich ein Nachbar, dem die Musik aus dem Auto zu laut war. Nachdem sie zunächst leiser geworden war, gab es später wieder volle Lautstärke. Erzürnt beschwerte sich der Ohrenzeuge abermals. Da schwang sich der 42-jährige Kiffer hinter das Steuer des Wagens und wollte den 38-jährigen Nachbarn umfahren. Dieser konnte sich retten, zerschlug dabei aber mit der Hand die Windschutzscheibe.

Ex-Frau im Schanigarten am Rathausplatz bedroht
Auf dem Rathausplatz in wütete ein Nordmazedonier in einem Gastgarten. Er bedrohte seine 33-jährige Ex-Frau. Der 38-Jährige äußerte wortstark, sie töten zu wollen, sollte sie ihm nicht „seine Kinder“ geben.

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