Austria

Für Missbrauch via Internet setzt es 6 Jahre Haft

Das Gericht in Feldkirch in Vorarlberg setzte ein deutliches Zeichen gegen Missbrauch von Unmündigen - auch ohne persönlichen Kontakt! Ein vorbestrafter Pädophiler muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Er hatte Mädchen in sozialen Medien „überredet“, ihm Nacktfotos zu schicken - die er ebendort hochlud.

Es dauerte, bis sich der 38-Jährige zu einem Geständnis durchringen konnte. Nach den in diesen Kreisen durchaus üblichen Ausreden: Er habe nicht gewusst, dass die Mädchen noch so jung seien und sie ja ohnehin nie getroffen.

Tatsächlich aber waren seine Opfer zwischen zwölf und 14 Jahren alt, und wie auch immer: Er hatte es geschafft, dass sie ihm Nacktfotos und Videos schickten! Zwei Videos, auf denen die Mädchen klar zu erkennen sind, lud er auf Facebook hoch – sie wurden von mehr als 100 Menschen gesehen!

Zitat Icon

Das Internet ist für Kinder gefährlich, wer es zum Missbrauch nutzt, muss mit harten Strafen rechnen.

Der Richter im Prozess

Der Richter sah den Tatbestand des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen „auch ohne direkte, körperliche Handlungen“ als erfüllt. Die sechs Jahre Haft seien „Warnung an die Allgemeinheit. Das Internet ist für Kinder gefährlich, wer es zum Missbrauch nutzt, muss mit harten Strafen rechnen.“ Nicht rechtskräftig.

 krone.at

Football news:

PSG denkt über die Unterzeichnung Messi, Kane oder Salah im Falle des Abgangs Мбаппе (Telefoot)
Malinowski gab 2+ scoring-Pass in zwei spielen in Folge - der erste derartige Fall in der Serie A für 8 Jahre
Arteta über 3:0 gegen Sheffield Wednesday: Arsenal kontrollierte das Spiel. Perfekte Vorbereitung für Slavia
Ronaldo warf nach dem Spiel gegen Genoa ein T-Shirt auf das Feld. Juve wird Cristiano nicht bestrafen-es könnte ein Geschenk sein
Saka Oberschenkel verletzt in der Partie zwischen Arsenal Sheffield mit
Brückenbauer über Tedesco: Ich bin zufrieden. Ich habe verstanden, dass Fußball nicht nur schreien ist, und auf der Stirn springen
Mourinho über Solskjaers Worte: Sonny hat Glück, dass sein Vater besser ist als Ole. Der Vater muss die Kinder immer füttern. Tottenham-Trainer José Mourinho hat nach dem 31.Spieltag bei Manchester United auf einen Kommentar von Ole-Gunnar Sulscher reagiert. Der Norweger sprach sich dafür aus, dass Spurs-Keeper Son Hyn Min nach einem Foul von Manchester United-Mittelfeldspieler Scott Mctomini lange auf dem Rasen lag und feststellte, dass er seinen Sohn wegen eines solchen Verhaltens verlassen hätte