Austria

FIFA plant 2,5 Milliarden Euro Hilfe für Fußballklubs

Die weltweite Coronakrise hat auch den Fußball schwer getroffen. Alle großen Ligen pausieren aktuell, die Klubs sind finanziell gebeutelt. Es fehlen Zuschauer-Einnahmen sowie Sponsor- und TV-Gelder. Nun will die FIFA einschreiten.

Die Top-Stars verzichten auf ihr Gehalt, die Klubs in Österreich setzen größtenteils auf Kurzarbeit, damit die Krise finanziell überstanden werden kann.

Der Fußball-Weltverband zweifelt aber, dass diese Maßnahmen reichen werden. Es werden aktuell Pläne über milliardenschwere Hilfefonds geschmiedet.

zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die New York Times berichtet über eine Summe von 2,5 Milliarden Euro, die die FIFA für die Klubs locker machen will.

"Die FIFA ist in einer finanziell starken Position, und es ist unsere äußerste Pflicht, in der Stunde der Not zu helfen. Wir arbeiten an Lösungen, wie wir der globalen Fußballgemeinschaft Hilfeleistungen bieten können", sagt ein Sprecher der FIFA zum Spiegel.

Eine Entscheidung soll "zeitnah" getroffen werden.

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