Austria

Eurofighter-Bestechung: Spur in die Politik [premium]

Ein anonymer Informant gibt Hinweise auf Zahlungsflüsse: 1,5 Millionen Euro für das BZÖ sollen bei einem Schweizer Finanzdienstleister gelandet sein, der auch zahlreiche weitere Transaktionen abgewickelt haben soll.

Wien. Ein anonymer Informant legt eine neue Spur im Kriminalfall um mögliche Eurofighter-Bestechungszahlungen: Ein Schweizer Finanzdienstleister soll zahlreiche Zahlungen im Eurofighter-Umfeld diskret abgewickelt haben, berichtet der „Falter“. Eine davon nennt er konkret, und die hat einen klaren innenpolitischen Konnex: 1,5 Millionen Euro seien an die frühere BZÖ-Werbeagentur Orange gegangen, und von dort in die Schweiz.

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