Austria

Ein Toter, mehrere Verletzte: Massenunfall auf A1

Eine Serie an schweren Unfällen dürfte ein Lkw-Lenker Freitagvormittag auf der Westautobahn (A1) bei Stadt Haag ausgelöst haben. Beim Zusammenstoß von fünf Lkw und sechs Pkw wurden mehrere Personen verletzt, der Lkw-Lenker verstarb noch an der Unfallstelle. Die A1 war zwischen Sankt Valentin und Haag (Bezirk Amstetten) mehrere Stunden lang gesperrt.

"Auf einem Kilometer Strecke waren mehrere Fahrzeuge ineinander verkeilt. Die tiefstehende Sonne dürfte viele Lenker geblendet haben. Sie sahen die vor ihnen stehenden Autos zu spät", sagte Andreas Zöchinger, Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Haag.

Gesundheitliche Probleme

An der Spitze der Kolonne stand ein Lkw. Der Lenker hatte während der Fahrt gesundheitliche Probleme bekommen und war mit seinem Fahrzeug gegen die Betonleitwand geprallt. "Der Fahrer dürfte einen Herzinfarkt erlitten haben. Wir haben gemeinsam mit Rettung und Notarzt den Mann mehr als eine Stunde lang reanimiert", sagte Zöchinger. Doch ohne Erfolg, der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Zwei nachfolgende Pkw fuhren auf den Lkw auf. Im Staubereich kam es zu drei weiteren Unfällen.

Das Vordringen zu den einzelnen Unfallstellen gestaltete sich für die Feuerwehren Stadt Haag und Sankt Valentin schwierig. Die Feuerwehr Enns wurde nachgefordert. Die Feuerwehren standen insgesamt mit 50 Mann im Einsatz. "Wir mussten uns von hinten nach vorne durch die Kolonne durcharbeiten", sagte Zöchinger. Schwer verletzt wurden die beiden Insassen eines Pkw, der in der Rettungsgasse gegen einen vor ihm stehenden Lkw geprallt war. "Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Bordwand herausgerissen, sie blieb auf der Motorhaube des Pkw stehen", sagte Peter Spanyar von der Feuerwehr Sankt Valentin. Fahrer und Beifahrer mussten aus ihrem Auto herausgeschnitten werden, sie wurden mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen. Am Nachmittag war die Richtungsfahrbahn Wien nach stundenlanger Totalsperre und kilometerlangem Stau wieder frei befahrbar.

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