Austria

Ein "außergewöhnliches" Schuljahr geht am Freitag zu Ende

Weniger als 400 Schülerinnen und Schüler und weniger als 340 Kindergartenkinder waren teilweise in den nö. Einrichtungen vor Ort.

Morgen, am Freitag, beginnen für 196.199 Schülerinnen und Schüler und 54.749 Kindergartenkinder in Niederösterreich die Sommerferien. Corona-bedingt geht damit ein außergewöhnliches Schuljahr zu Ende. Während der vergangenen Monate waren teilweise weniger als 400 Schülerinnen und Schüler sowie weniger als 340 Kindergartenkinder in den niederösterreichischen Einrichtungen.

Die strengen Maßnahmen hätten Wirkung gezeigt. In "lediglich" zehn Schulen und acht Kindergärten musste die Gesundheitsbehörde in Niederösterreich einschreiten, hieß es bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. Bei jeweils über 1.000 Einrichtungen, sehe man wie diszipliniert der Umgang hier gewesen sei.  Durchgestanden wäre die Krise zwar nicht, ein positives Resümee ziehen der niederösterreichische Bildungsdirektor Johann Heuras und die Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) aber dennoch. 

Durchgehende Ferienbetreuung bei Bedarf

 „Viele Eltern haben bereits einen Großteil ihres Urlaubs aufgebraucht und möchten nun gerne außerfamiliäre Hilfe in Anspruch nehmen. Das Land Niederösterreich hat sich deshalb gemeinsam mit den Gemeinden dazu entschieden, dass die Kindergärten heuer bei Bedarf durchgehend für die Ferienbetreuung geöffnet sein werden“, sagt Teschl-Hofmeister.

An etlichen Betreuungsstandorten des NÖ Familienlands werde es auch Lernwerkstätten geben. Inhalte des vergangenen Schuljahres sollen dort wiederholt und vertieft werden. Vom Bund gebe es außerdem das Angebot einer Sommerschule. 3.423 Schülerinnen und Schüler aus Niederösterreich hätten sich nach jetzigem Stand dafür gemeldet. 

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