Das Coronavirus hat in Spitälern zu einem massiven Mangel an Beatmungsgeräten für Notfälle geführt. Zahlreiche Unternehmen, teils aus gänzlich fremden Branchen, haben deswegen ihre Unterstützung angekündigt. So auch der vor allem für seine Staubsauger bekannte britische Hersteller Dyson, der nun angibt, bereits ein Gerät mit dem Namen "CoVent" fertig entwiceklt zu haben. Das sei in zehn Tagen entstanden. Wie "WinFuture" berichtet wurde die digitale Motortechnologie, die das Unternehmen bereits bei seinen anderen Produkten verwendet, auf die speziellen Bedürfnisse für die Verwendung bei klinischen Zwecken angepasst.