Austria

Duschen verboten: Gefängnis wegen Corona-Ausbruchs unter Quarantäne

© Getty Images/iStockphoto/dzxy/iStockphoto

Mehr als die Hälfte der Häftlinge und Mitarbeiter sind in einem belgischen Gefängnis infiziert: Das führt zu drastischen Maßnahmen.

Wegen eines massiven Corona-Ausbruchs ist ein Gefängnis in Belgien unter Quarantäne gestellt worden. Mehr als die Hälfte der 132 Häftlinge in der Haftanstalt im südostbelgischen Namur waren positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden, wie die Behörden am Samstag mitteilten.

Auch rund 60 der 115 Mitarbeiter hätten sich seit Auftreten des ersten Falls Anfang vergangener Woche infiziert.

Die Lage werde als "sehr ernst" eingeschätzt, erklärte die Sprecherin der Gefängnisverwaltung, Kathleen De Vijver. Einer der infizierten Häftlinge wurde demnach in ein Krankenhaus eingeliefert.

Alle Insassen des Gefängnisses stehen nun unter Quarantäne. Sie dürfen keinen Besuch empfangen und ihre Zellen nicht verlassen, auch nicht, um die Duschräume aufzusuchen. Wie die Gefängnisverwaltung weiter mitteilte, werden die Häftlinge mit Hygieneprodukten und einer warmen Mahlzeit pro Tag versorgt.

In Belgien dominiert mittlerweile die stärker ansteckende Coronavirus-Variante B.1.1.7, die sich zuerst in Großbritannien ausgebreitet hatte. Die belgischen Behörden mahnten am Freitag die Bürger zu "großer Vorsicht", da die Zahl der Corona-Neuinfektionen derzeit wieder stark ansteigt. Gemessen an der Todesfallrate gehört Belgien zu den am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern der Welt.

Zur Eindämmung der Pandemie gilt in dem EU-Land unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre, zudem sind Bars, Restaurants und Cafés geschlossen. Im Freien dürfen sich maximal vier Menschen treffen. Seit Ende Jänner dürfen die Belgier keine nicht-zwingenden Auslandsreisen mehr unternehmen.

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