Austria

Dürr über Dopingarzt Mark S.: "Seriös, gewissenhaft"

Doping

Langläufer erklärte, selbst entschieden zu haben, zu dopen – Wurde ab 2014 vom Erfurter Arzt mit Blutdoping versorgt

Foto: APA/EXPA/JOHANN GRODER

München – Der frühere österreichische Langläufer Johannes Dürr hat dem Arzt Mark S. keine Schuld an der eigenen Dopingvergangenheit gegeben. "Ich habe selbst entschieden zu dopen, und Mark hat mir dabei geholfen. Mark ist nicht dafür verantwortlich, dass ich zum Doping gekommen bin", sagte Dürr bei seiner Zeugenaussage im Doping-Strafprozess gegen den Erfurter Arzt und vier von dessen Komplizen am Mittwoch vor dem Landgericht München II.

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