Austria

Drei TV-Mitarbeiterinnen in Afghanistan getötet

Immer wieder kommt es in Afghanistan zu Anschlägen, Angriffen und Geiselnahmen, zuletzt waren auch Medienvertreter unter den Opfern. Nun wurden bei einer erneuten Attacke drei Mitarbeiterinnen eines privaten Fernsehsenders getötet. Die Frauen wurden auf einem Markt in der östlichen Provinzhauptstadt Jalalabad von einem Unbekannten angegriffen.

Erst im Dezember waren eine Journalistin des gleichen TV-Senders und ihr Fahrer in Jalalabad getötet worden. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff. „Wir arbeiten in einem Gebiet, in dem Extremisten inklusive bewaffneter Anti-Regierungs-Gruppen leben“, so der Chef des TV-Senders Enikass, Zalmai Latifi. Er selbst sei vor mehreren Jahren entführt und viereinhalb Monate lang von Terroristen festgehalten worden.

Täter bleiben oft im Verborgenen
Trotz der Aufnahme von Friedensgesprächen zwischen den Taliban und Regierungsvertretern im September 2020 wird das Land von einer Welle der Gewalt erschüttert. Immer wieder geraten Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Religionsgelehrte ins Fadenkreuz von Extremisten. Der UNO-Mission UNAMA zufolge wurden vergangenes Jahr mindestens neun Medienschaffende ermordet. Die Täter bleiben oft im Verborgenen.

Football news:

Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe
Nacho über das 2:1 mit Barça: Es war wie ein Finale, ein sehr wichtiger Sieg. Aber Real muss noch viel machen. Ein sehr wichtiger Sieg. Man könnte sagen, es war wie ein Finale, ein Match gegen einen direkten Konkurrenten. Aber wir haben noch viel zu tun