Austria

Disney kündigt wegen Corona-Krise 28.000 Mitarbeiter; Private Cluster wachsen

Disneyland re-opens doors to the public in Hong Kong

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Daniela Wahl

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Neue Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie

  • Die privaten Cluster wachsen

    Die neuen Corona-Cluster entstanden in den vergangenen Tagen genau dort, wo sie die Experten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in ihren Prognosen vorausgesagt haben - in der Freizeit, im Familienverband, im Job.

    Mehr dazu hier:

  • Disney kündigt wegen Corona-Krise 28.000 Mitarbeiter

    Der US-Unterhaltungsriese Walt Disney entlässt wegen anhaltender Belastungen durch die Corona-Krise rund 28.000 Angestellten. Der Job-Kahlschlag trifft Vergnügungsparks, Ferienresorts und Kreuzfahrten.

    Mehr dazu hier:

  • Kaffeehäuser in Wien leiden noch immer unter Corona-Umsatzschwund

    Der Lockdown im Zuge der Corona-Pandemie hat die Wiener Kaffeehäuser schwer getroffen. Obwohl die meisten von ihnen wieder aufgesperrt haben, kämpfen viele von ihnen ums finanzielle Überleben. Auch zahlreiche Mitarbeiter verloren ihren Job. Trotzdem sieht der Obmann der Fachgruppe Kaffeehäuser, Wolfgang Binder, eine Chance, den Wienern das Besuchen von Kaffeehäusern wieder "beizubringen". Die Umsatzzahlen sind aber weiter trist.

    "Wir haben aktuell ungefähr 50 Prozent Umsatzeinbruch im Vergleich zum Vorjahr", erzählte Binder, der das Cafe Frauenhuber in der Wiener Innenstadt betreibt, im Gespräch mit der APA. Besonders würden die Gäste fehlen, die vor, während oder nach der Arbeit zu ihm kommen. Aber auch ausbleibende Touristen seien ein Problem. "Wir haben in Wien das Phänomen, dass die Lokale in der Peripherie besser gehen als in der Innenstadt", sagte er.

  • Israel schränkt Demonstrationsrecht ein

    Das israelische Parlament hat Demonstrationen der Bürger auf einen Umkreis von einem Kilometer um den Wohnort beschränkt. Diese Maßnahme zielt laut Regierung darauf ab, die Ausbreitung von Coronavirus-Infektionen einzudämmen. Kritiker der neuen Maßnahme sagten, Hintergrund der Beschränkung sei vielmehr, Proteste in der Nähe des offiziellen Wohnsitzes des Ministerpräsident Benjamin Netanyahu in Jerusalem zu verhindern. 

    Stunden vor der Abstimmung über die Verordnung protestierten Hunderte von Israelis vor dem Parlament und nannten die Protestbegrenzung einen Rückschlag für die Demokratie. Seit Wochen versammeln sich Tausende Demonstranten und fordern wegen Korruptionsvorwürfen und dem Umgang mit der Corona-Krise Netanyahus Rücktritt.

  • Maskenpflicht in Büro- und Verwaltungsgebäuden in Berlin

    Wegen zuletzt gestiegener Corona-Infektionszahlen gilt in Berlin künftig eine Maskenpflicht in Büro- und Verwaltungsgebäuden. Das berichtet Die Welt. Beim Arbeiten am Schreibtisch soll die Regelung nicht greifen.

  • Schwerkranken-Zahl in Israel knapp vor kritischer Marke

     Die Zahl der in der Corona-Krise schwer Erkrankten liegt in Israel nur noch knapp unterhalb einer kritischen Marke. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstagabend mitteilte, wurden zuletzt 778 solcher Fälle registriert. Als kritische Marke für eine Überlastung des Gesundheitssystems hatten Experten zuletzt 800 Schwerkranke genannt.

  • Söder will mit Kurz beraten

    Angesichts der steigenden Neuinfektionszahlen in Österreich will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in Kürze mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) über alle drängenden bilateralen Corona-Fragen beraten. Er wolle Kurz dazu "demnächst" treffen, sagte Söder am Dienstag nach einer Schaltkonferenz der deutschen Länder-Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin.

  • Mehr als 7.000 neue Corona-Infektionen in Großbritannien

    In Großbritannien sind am Dienstag zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie mehr als 7.000 neue Corona-Fälle gezählt worden. Insgesamt gab es 7.142 Neuinfektionen, wie die zuständige Regierungsbehörde mitteilte. Zudem verdoppelte sich die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb einer Woche: Lag die Zahl der Todesfälle mit einer Corona-Infektion in der vergangenen Woche noch bei 37 Fällen an einem Tag, waren es am Dienstag 71 Todesfälle. Auch die Zahl der Corona-Patienten in Krankenhäusern stieg merklich an.

    Angesichts der stark steigenden Zahlen gelten in großen Teilen des Landes wieder schärfere Schutzmaßnahmen: So dürfen sich im Nordosten Englands, aber auch in Nordirland und Schottland bis auf wenige Ausnahmen keine Angehörige verschiedener Haushalte mehr treffen. In England müssen Pubs und Restaurants um 22 Uhr schließen. Premier Boris Johnson wollte am Mittwoch mit führenden Gesundheitsberatern vor die Presse treten.

  • Zahl der Corona-Infektionen und -Toten steigt in Italien wieder

    Die italienischen Gesundheitsbehörden haben am Dienstag wieder einen Anstieg bei den Coronavirusansteckungen verzeichnet. 1.648 neue Fälle wurden bei über 90.000 Tests in 24 Stunden registriert, am Vortag waren es 1.494. Außerdem wurden 24 Todesfälle gemeldet, acht mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie im Februar stieg somit auf 35.875.

    Die Zahl der aktiven Fälle überschritt die 50.000-Marke auf 50.630, jene der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten kletterte von 2.977 auf 3.048, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Auf Intensivstationen lagen 271 Patienten, sieben mehr als am Vortag. Inzwischen ergreifen weitere Städte Italiens Maßnahmen gegen das Coronavirus. So besteht am Wochenende in Bologna Maskenpflicht im Freien, kündigte der Bürgermeister der Stadt, Virginio Merola, an.

  • Tschechien: Ausnahmezustand droht, aber keine Grenzschließungen

    Tschechien hat eine erneute Grenzschließung wegen der Coronavirus-Pandemie ausgeschlossen. „Im Augenblick droht uns aus den Nachbarländern kein Risiko“, sagte Gesundheitsminister Roman Prymula am Dienstag in Prag. Die Situation sei heute eine andere als im Frühjahr. Tschechien hatte von Mitte März bis Anfang Juni weitreichende Einreisebeschränkungen für Ausländer verhängt.

    Während das Land gut durch die erste Phase der Pandemie gekommen war, sind die Fallzahlen binnen weniger Wochen rapide angestiegen. Es wird erwartet, dass das Kabinett am Mittwochnachmittag über die Ausrufung des Ausnahmezustands entscheidet. Die „unerfreuliche Lage“ erfordere „rasante Maßnahmen“, sagte Prymula. Der Notstand würde ihm zufolge ab Montag gelten - und damit erst nach den Regional- und Teilsenatswahlen am Freitag und Samstag beginnen.

    Freizeitaktivitäten und der Unterricht an weiterführenden Schulen sollen dann eingeschränkt werden. Die Reproduktionszahl ist dem Minister zufolge bereits auf rund 1,2 gesunken. Sie gibt an, wie viele weitere Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Am Montag, einem staatlichen Feiertag, kamen 1.287 neue Fälle hinzu. Die Zahl der mit Covid-19 Verstorbenen stieg auf 618. Österreich hat für Prag eine Reisewarnung ausgesprochen.

  • 50 Euro Strafe bei Falschangaben im Restaurant

    Bürgerinnen und Bürger, die in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften falsche Angaben zu ihrer Person machen, müssen künftig mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro rechnen. Das beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

  • Auch Polen will in Hotspots frühere Sperrstunde verordnen

    Polen will im Kampf gegen das Coronavirus die Öffnungszeiten von Gastronomiebetrieben in besonders betroffenen Regionen einschränken. In den sogenannten „roten Zonen“ mit hohem Infektionsgeschehen müssten Bars und Restaurants künftig um 22.00 Uhr schließen, sagte Gesundheitsminister Adam Niedzielski am Dienstag laut Agentur PAP.

  • Slowakei will erneut Notstand ausrufen, Maskenpflicht auch im Freien

    Für zahlreiche Einwohnergruppen sind die mit Spannung erwarteten Ergebnisse des slowakischen Krisenstabes, der heute tagte, drastisch ausgefallen. Es wird erneut Maskenpflicht im Freien eingeführt, für alle Personen, die nicht zu einem gemeinsamen Haushalt gehören und falls der Abstand zu Fremden weniger als zwei Meter beträgt.

    In allen Innenbereichen wird strikte Schutzmasken-Pflicht ohne Ausnahme angeordnet, sogar bei Sportaktivitäten. Massenveranstaltungen werden komplett verboten, samt Sport- und Kulturveranstaltungen, mit Ausnahme von Aktionen, bei denen alle Beteiligten, also Auftretende sowie Zuschauer, einen negativen Covid-19-Test vorweisen können. Ausgenommen sind nur Hochzeiten, Begräbnisse oder Taufen, was allerdings nur für die Zeremonie selbst gilt, nicht für die anschließende Feier.

    auch das nur Einrichtungen mit Sitzplätzen. Diejenigen, in denen nur Plätze zum Stehen angeboten werden, müssen schließen. Ausgenommen sind Verkauf zum Mitnehmen und Lieferung von Speisen an Adresse.

  • Warnung vor explodierenden Corona-Zahlen: Merkel will Maßnahmen deutlich verschärfen

    Kontrollen in Privatwohnungen, Strafen für die Angabe von falschem Namen in Restaurant und weiter Corona-Maßnahmen stehen im Raum. Heute soll die Entscheidung fallen - mehr dazu lesen Sie hier: 

  • Corona verstärkte Nutzung von Bankomatkarten und Online-Zahlungen

    "Cash is king" gilt in Österreich auch in der Coronakrise. Barzahlungen gelten als sicher und ermöglichen es, die Übersicht über Ausgaben zu behalten, so das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Bankenverbands. Doch seit dem Ausbruch der Pandemie nutzt gut ein Viertel der Befragten (27 Prozent) seine Bankomatkarte intensiver, zahlt bzw. überweist je knapp ein Fünftel (19 Prozent) verstärkt via Hand-Apps und Online-Bezahldienste und zücken 17 Prozent öfter die Kreditkarte.

  • 20 Fälle nach Geburtstagsfeier im Bezirk St. Pölten

    Im Zusammenhang mit einer Geburtstagsfeier sind in Hofstetten-Grünau (Bezirk St. Pölten) 20 Coronavirus-Infizierte registriert worden. Vier davon kamen seit Montag hinzu, berichtete ein Sprecher der Gesundheits-Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Dienstag.

  • Russland macht bei Covid-19-Impfstoff weiter Tempo

    Russland drückt bei der Entwicklung seines Corona-Impfstoffs aufs Tempo und will erste Ergebnisse der klinischen Studie mit tausenden Testpersonen Ende Oktober veröffentlichen. Die Geschwindigkeit sei notwendig, da die Pandemie kriegsähnliche Zustände verursache, sagte Alexander Gintsburg, Leiter des Gamaleya-Instituts, das den Impfstoff mit dem Namen Sputnik V entwickelt, der Nachrichtenagentur Reuters in einem am Dienstag veröffentlichten Interview.

    "Die Menschen sterben wie in einem Krieg", sagte der Mikrobiologe. Das heiße aber nicht, dass Abkürzungen bei der Entwicklung genommen würden. "Auf keinen Fall." Bei den Tests für die Sicherheit und Wirksamkeit von Sputnik V würden alle Anforderungen erfüllt.

  • TUI-Kreuzfahrtschiff kann bald weiterfahren

    Das Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 6" wird seine Reise fortsetzen können - vermeintliche Corona-Fälle bei zwölf Crew-Mitgliedern an Bord haben sich am Dienstag als Fehldiagnose des zuständigen Labors herausgestellt. Die Seeleute waren am Dienstag erneut getestet worden, und zwar sowohl von der Reederei TUI Cruises als auch zwei Mal von den griechischen Behörden. Die Ergebnisse waren dabei stets negativ, teilte TUI Cruises mit.

    Auch die Ergebnisse der abschließenden dritten Testreihe der griechischen Behörden stellten sich schließlich am Dienstagmittag als negativ heraus, wie das griechische Staatsfernsehen berichtete.

  • Experten fordern adäquaten Umgang mit bleibendem Risiko

    SARS-CoV-2 ist nicht mehr auszurotten. Auch Österreich muss lernen, mit einem bleibenden Risiko zu leben. Drastische Maßnahmen sind bei weitem nicht immer verhältnismäßig, aufgestaute Reformen im Gesundheitswesen notwendig, erklärten am Dienstag Experten der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und der Plattform Patientensicherheit bei einem Hintergrundgespräch in Wien.

    "Wir haben gelernt, dass Hydroxychloroquin (Malariamittel; Anm.) nicht wirkt. Wir haben gelernt, dass Cortison wirkt. Wir haben gelernt, dass eine Antikoagulation (Blutverdünnung; Anm.) bei Covid-19-Patienten wirkt. Viel mehr haben wir nicht gelernt. Ich glaube wir sollten uns vor Augen halten, dass wir dieses Virus nicht mehr ausrotten können werden. Wir werden irgendwie lernen müssen, damit umzugehen", sagte Harald Willschke, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für digitale Gesundheit und Patientensicherheit in Wien, vom Beruf Anästhesist und Intensivmediziner am Wiener AKH.

  • Wien kündigt weitere Lokalkontrollen an

    Wien kündigt weitere Kontrollen in der Gastronomie bzw. in der Clubszene an. Im Fokus stehen dabei illegale Veranstaltungen, bei denen die Coronavirus-Regeln oft ignoriert werden. Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Leiter des Büros für Sofortmaßnahmen, Walter Hillerer, und Polizeipräsident Gerhard Pürstl angekündigt.

    "Wir werden den Finger weiter draufhalten", versicherte der Polizeipräsident. Erst in der vergangenen Nacht sind erneut 230 Überprüfungen durch das Magistrat bzw. die Exekutive vorgenommen worden. 

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