Austria

„Die Ruhe im Bus ist sehr seltsam“

Unzählige ÖBB-Mitarbeiter helfen in der Krise mit, den Öffi-Verkehr aufrechtzuerhalten. Die „Krone“ bittet - stellvertretend für alle - vier von ihnen vor den Vorhang.

Kein Tag ist wie ein anderer. Die Situation ist sehr herausfordernd“, weiß Fahrdienstleiter Stefan Winkler. Der Böheimkirchner sorgt wie viele seiner ÖBB-Kollegen dafür, dass auch inmitten der Corona-Krise der öffentliche Verkehr funktioniert. 

Einer von ihnen ist Alfred Schuh, der als Zugchef auf der Weststrecke unterwegs ist und die Wichtigkeit der Öffis in dieser Zeit hervorhebt: „Jene Personen, die für die tägliche Versorgung im Einsatz sind, benötigen uns.“

Buslenker Simon Karl Persaud aus Wolfsgraben im Bezirk St. Pölten macht vor allem die Ruhe im Fahrzeug zu schaffen: „Dadurch wird einem umso mehr bewusst, in welcher Ausnahmesituation wir uns aktuell befinden. Aber für mich ist es selbstverständlich mitzuhelfen, die notwendigen Busverbindungen aufrechterhalten zu können.“

Für den St. Pöltner Josef Speiser, der auch als Schulungslenker im Bus im Einsatz ist, ist die Situation ebenfalls befremdlich: „Das Fahren ist derzeit zwar relativ entspannt. Aber die Fahrgäste dürfen nur hinten einsteigen, man soll Abstand halten, nicht viel reden – das fühlt sich sehr seltsam an.“

Die Rückmeldungen der Bevölkerung sind aber gerade jetzt sehr positiv: „Die Leute sind froh, dass wir weiterhin für sie da sind.“

 krone.at

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