Austria

Die größten Schlachtbetriebe in Oberösterreich sind eigentlich Zwerge

Zu geringe Gebühren verrechnet: Land sieht grobe Versäumnisse in Pichl
Symbolbild

LINZ. Durch die Covid-19-Cluster in deutschen Fleischfabriken rückt auch die heimische Schlacht- und Zerlegeszene ins allgemeine Interesse. Ein Überblick: Die meisten der jährlich 1,8 Millionen Schweine, 190.000 Rinder und 49 Millionen Hühner werden in Oberösterreich in wenigen Großbetrieben getötet.

Dabei ist "groß" im Vergleich zu Deutschland klein. Sehr klein. Ab 1000 "Großvieheinheiten" (GVE, rund 500 kg) pro Jahr spricht man von Großbetrieb. Das sind in Oberösterreich sieben Betriebe, die mehr als 20.000 GVE, also vor allem Schweine und Rinder, schlachten. Dazu kommt ein Geflügelschlächter mit mehr als einer Million Stück pro Jahr. Die rund 250 Fleischereien fallen mengenmäßig kaum ins Gewicht.

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