Es war im Juli 1977, als die "New York Times" am unteren Ende ihrer Titelseite eine Meldung brachte, die sicher weit weniger Aufsehen erregte als etwa die Außenpolitik des damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter. Es ging um die Warnung von renommierten Wissenschaftern, die Nutzung von fossiler Energie und der damit verbundene Ausstoß von CO2 würde wohl zu einem Klimawandel führen. Der für die National Science Foundation publizierte Report der Forscher entsprach damit dem damaligen Wissensstand über die Erderwärmung durch Luftverschmutzung. Davor waren noch einige Forscher der Ansicht, dass Treibhausgase auch zu einer Abkühlung führen können.