Austria

Die Dankesrede in voller Länge: Esther Kinsky über Erich Fried

Erich-Fried-Preis

Esther Kinsky ist mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet worden. Ihre Dankesrede über Erich Fried, der am 6. Mai hundert Jahre alt geworden wäre, und Fremdsein als Wahlheimat

Foto: Heike Steiweg

Es gibt einen kleinen Zug, der zweimal am Tag zwischen Villach und Triest verkehrt, manchmal auch nur zwischen Villach und Udine. In den jetzigen pandemischen Zeiten ist es die einzige Verbindung von Österreich nach Italien östlich des Brenners. Der Zug führt zwei Waggons, gelegentlich noch einen dritten für Fahrräder, der leer bleibt, weil derzeit keine Radler unterwegs sind. In der Regel ist der Zug spärlich besetzt, meistens mit Arbeitsmigranten: Männer aus Rumänien, Albanien, Serbien, Türkei, Heimkehrer aus Deutschland oder Österreich nach Sizilien.

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