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Die blutige Botschaft des IS an die Taliban und andere Rivalen [premium]

Mit seinem Großangriff auf ein Gefängnis in der ostafghanischen Stadt Jalalabad hat der sogenannte Islamische Staat in der Provinz Khorasan ein weiteres massives Lebenszeichen von sich gegeben. Der IS-Ableger in Afghanistan will jede Friedenslösung für das Land hintertreiben.

Es ist einer der schwersten Schläge, den die Jihadisten in Afghanistan zuletzt ausgeführt haben: Mit mehr als 30 Kämpfern griffen sie das Gefängnis in der Stadt Jalalabad an, zündeten vor dem Tor eine Autobombe und eröffneten das Feuer auf die Wachposten. Die Gefechte tobten viele Stunden lang. Am Montagnachmittag hatten die Sicherheitskräfte die Lage zunächst noch immer nicht unter Kontrolle. Mehreren Angreifern war es gelungen, sich auf dem Gelände der Haftanstalt zu verschanzen. Dort leisteten sie den anrückenden Spezialkräften massiven Widerstand.

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