Austria

Die Betten in den Kliniken werden knapp

Die Salzburger Landeskliniken bereiten sich wieder auf eine schrittweise Aufstockung der Bettenkapazität vor. Dabei verfolgen sie einen Fünf-Stufenplan. Setzt sich der Trend fort, werden die aktuellen Spitalskapazitäten in zwei Wochen gesprengt.

235 neue Corona-Fälle wurden am Samstag in Salzburg gemeldet. Damit droht auch die Bettenkapazität in den Spitälern an ihre Grenzen zu stoßen. Derzeit müssen 79 Corona-Patienten im Spital behandelt werden, elf davon liegen auf der Intensivstation. In der vergangenen Woche hat sich diese Zahl verdoppelt. „Nach Berechnungen von Experten werden wir wahrscheinlich in 14 Tagen die Grenze von 200 Betten sprengen“, warnt Paul Sungler, Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken (SALK).

Messe-Spital könnte zum Einsatz kommen
Sollten die Kapazitäten tatsächlich bald erschöpft sein, wird das Land Salzburg weiteren Platz schaffen müssen. Darüber wird sich Sungler Anfang nächster Woche mit der Landesregierung beraten. Die Landeskliniken haben dazu einen Fünf-Stufenplan erarbeitet. Derzeit befinden sich die SALK in der Stufe 2. Der Plan sieht auch die Reaktivierung von externen Einrichtungen wie das Messe-Spital vor, um Patienten mit leichtem bis mittlerem Verlauf zu behandeln. Anhand von Lageplänen und Fotodokumentationen könnte das Lazarett im Messezentrum innerhalb von drei Tagen wieder vollständig aufgebaut werden.

Schon im Frühjahr wurde ein medizinischer Gesamt-Versorgungsplan erstellt. Damals standen 399 stationäre Krankenhausbetten, 141 Betten für die intensivmedizinische Versorgung und 1074 Betten in zusätzlichen Einrichtungen zur Verfügung. Zudem wurde eine Zusatzversorgung in allen Regionen eingerichtet.

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