Wien – Die Impfstoffbeschaffung seitens der EU gerät immer stärker in Kritik. Unlängst räumte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sogar Versäumnisse bei der Beschaffung ein. Man habe unterschätzt, welche Komplikationen auftreten könnten, sagte sie in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Das wahre Ausmaß zeigt sich aber im internationalen Vergleich mit Großbritannien oder Israel. Denn während hierzulande immer noch über den Impfplan diskutiert wurde, impften andere Länder bereits flächendeckend ihre Bevölkerung.