Austria

Der weite Weg zum "sorgenden" Mann

Josef Christian Aigner

In der Debatte um das Täterbild Mann ist der Grundton zu pauschalisierend, frühere Gewalterfahrungen von Buben und Männern müssen stärker einbezogen werden

Foto: picturedesk

Dass Täter oft schon selbst Gewalt erfahren haben, wird in der Auseinandersetzung über Famizide gern vernachlässigt. Soll die Arbeit mit Männern als effektiver Opferschutz gelingen, muss man auch die Gewaltstrukturen ins Visier nehmen, die zur Verletzbarkeit von Buben und Männern beitragen. Ein Gastkommentar von Bildungswissenschafter Josef Christian Aigner.

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