Austria

Der Puck fliegt wieder: Eishockey-Liga fixiert Saisonstart

Der Saison soll am 25. September starten, wie viele Zuschauer in die Hallen dürfen erarbeiten die Klubs individuell.

Wien. In einer Videokonferenz zwischen Vertretern der ICE Hockey League und den Klubs wurde der 25. September als Startdatum für die neue Saison fixiert, außerdem wurde der geltende Transferstopp mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Dem vorausgegangen war ein Treffen der Ligaspitze mit Gesundheitsminister Anschober, bei dem das „Return to Play“-Konzept der Liga großen Anklang gefunden hatte.

Noch unklar ist, wie viele Zuschauer in den Hallen erlaubt sind. Derzeit sieht die Verordnung ab September bei Indoor-Veranstaltungen bis zu 5000 Personen vor.

Nun gilt es, Hygienekonzepte für den Saisonstart auf den Tisch zu legen, bereits nächste Woche will man sich erneut zusammensetzen. Seif hebt aber auch hervor, dass die Maßnahmen den jeweiligen Umständen angepasst werden müssen: „Die Clubs arbeiten nun individuelle Lösungen aus, die den Gegebenheiten der jeweiligen Hallen entsprechen.“ Oberste Wichtigkeit hat die Sicherheit aller Beteiligten, Pildner-Steinburg ist diesbezüglich zuversichtlich: „Wir wollen voranschreiten und unseren Fans trotz der Corona-bedingten Umstände eine tolle Saison bieten.“ Noch offen ist der genaue Umgang mit der geplanten „Corona-Ampel“, auch da soll die kommende Woche Erkenntnisse bringen.

Neue Liga-Struktur

Neu und für viele ungewohnt ist nicht nur der Umgang mit der Pandemie, sondern auch die Strukturierung der Liga. Die Erste Bank, seit 2003 Namenssponsor der Liga, beendete ihr Engagement in der abgelaufenen Saison. Mit dem neuen Hauptsponsor bet-at-home.com wird der Bewerb als ICE Hockey League weitergeführt. Das „ICE“ bezieht sich dabei nicht nur auf den Untergrund, auf dem gespielt wird, sondern dient auch als Abkürzung für die „International Continental European Hockey League“. Neben den österreichischen Vertretern nehmen auch der HC Bozen aus Italien, Alba Volan Székesfehérvár aus Ungarn und erstmals die Bratislava Capitals aus der Slowakei teil. Der tschechische Vertreter Orli Znojmo verabschiedete sich indessen – zunächst für eine Saison.

Servus TV, das zehn Jahre lang als Free-TV-Partner agierte, verkündete seinen Ausstieg. Stattdessen konnte Puls 24 an Bord geholt werden. Auf Sky werden die Spiele der Liga weiterhin zu sehen sein. Seif ist optimistisch und hebt hervor, dass sich die höchste Spielklasse im Eishockey seit der Neugründung vor zwei Jahrzehnten stets positiv entwickelt habe. Das Ziel ist es nach wie vor, den Anschluss zu den europäischen Topligen zu halten.

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