Austria

CoV-Mutation in Ö "relativ stark" verbreitet; Lockdown bis 8. Februar

© REUTERS/LEONHARD FOEGER

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert

Nationale und Internationale Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • Gemeinden bekommen mehr Geld

    Wenn am Mittwoch der Nationalrat zusammenkommt, wird es für die Gemeinden mehr Geld geben. Geplant ist, den Kommunen ein weiteres Hilfspaket zukommen zu lassen. 1,5 Milliarden Euro soll es zusätzlich geben.

    Eine Milliarde wird gemäß Ministerratsbeschluss als Vorschuss auf die Ertragsanteile der Gemeinden fließen. Zurückgezahlt werden müssen diese frühestens im Jahr 2023 und das zinsfrei. 400 Mio. Euro werden als Aufstockung der Ertragsanteile gewährt und 100 Mio. gehen zusätzlich an den Strukturfonds für finanzschwache Kommunen.
     

  • Hoteliers mit Lockdown-Verlängerung sehr unglücklich

    Von einer möglichen Verlängerung des Lockdowns wollen viele Touristiker nichts mehr hören. Sie wollen aufsperren. "Wir möchten arbeiten. Um so länger das dauert, umso mehr langjährige Mitarbeiter verlieren wir auch", beklagte der Hotelier Armin Pfurtscheller aus dem Stubaital in Tirol am Samstag in der ORF-"ZiB1".

    Viele würden die Branche wechseln. Klarheit von der türkis-grünen Bundesregierung forderte der Tiroler Wirtschaftskammerchef Christoph Walser.

  • "Teuflisch": CoV-Mutation in Ö "relativ stark" verbreitet

    In Europa wird sich wohl die britische Mutation - und nicht die in Südafrika entdeckte - durchsetzen, meint MedUni-Wien-Vizerektor Wagner.
     

  • China: Zahl der Infektionen sinkt wieder

    Ein Blick nach China: Das Land hatte in den letzten Wochen mit steigenden Infektionszahlen zu kämpfen. Am Freitag wurde mit 130 neuen Infektionen binnen 24 Stunden der höchste Wert seit 1. März vermeldet. 

    Nun ist die Zahl der Neuinfektionen den zweiten Tag in Folge gesunken. Binnen 24 Stunden wurden 109 neue Covid-19-Fälle bekannt, wie die Gesundheitsbehörde am Sonntag in Peking mitteilte. 

    Im Jänner haben die Behörden mehr als 28 Millionen Menschen unter häusliche Quarantäne gestellt, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen.

  • Guten Morgen, liebe LeserInnen

    Ich wünsche einen guten Morgen, schönen Sonntag und freu mich, dass Sie wieder vorbeischauen.

    Wir starten unsere heutige Corona-Liveberichterstattung mit einem Blick zurück: Gestern am Abend hat die Regierung durchklingen lassen, dass der Lockdown bis 7. Februar verlängert wird. Angesichts der mittlerweile auch in Österreich festgestellten, ansteckenderen Virus-Mutation haben Experten zu eindringlich davor gewarnt, die Beschränkungen zu lockern. 

    Heute um 11 Uhr wird die Regierung dazu eine Pressekonferenz abhalten - wir halten Sie auf dem Laufenden.

    Kommen Sie gut durch den Tag.

  • Verhandlerkreise: Lockdown soll bis 8. Februar verlängert werden

    Spätnachts sickerten via APA erste Informationen durch: Erste Öffnung ab 8. Februar, FFP2-Maskenpflicht und 2 Meter Abstand.

    Mehr dazu hier:

  • Doch nur ein weiterer Mutations-Verdachtsfall in Tirol

    In Tirol besteht nach neuesten Erkenntnissen doch nur in einem weiteren Fall der Verdacht auf Infektion mit der britischen Coronavirus-Mutation und nicht wie noch am Samstagnachmittag angenommen in neun Fällen. Die Landespressestelle teilte am Samstagabend in einer Aussendung mit, dass "nach erneuter, noch detaillierterer Überprüfung der vormals auffälligen PCR-Proben durch das Labor nach derzeitigem Kenntnisstand bei acht Proben Entwarnung gegeben werden kann."

  • 367 positive Ergebnisse bei Massentests in Niederösterreich

    Bei den flächendeckenden Corona-Untersuchungen in Niederösterreich sind am Samstag 367 positive Antigentests gezählt worden. Das entsprach einer Rate von 0,12 Prozent. Exakt 309.825 Personen ließen nach vorläufigem Stand der Auswertung einen Abstrich entnehmen, was bei 1.514.277 Berechtigten eine Teilnahmequote von 20,46 Prozent bedeutete. Die Tests werden am Sonntag im gesamten Bundesland abgeschlossen.

  • Leichte Entspannung in Italien

    In Italien sinkt die Zahl der Todesopfern und Neuinfektionen wieder leicht. Die Behörden meldeten am Freitag 475 weitere Menschen, die in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in den vergangenen 24 Stunden gestorben sind. Am Vortag waren es 477 gewesen. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Pandemie in Italien auf 81.800.

  • Verdacht auf britische Virus-Mutation bei weiteren Fällen in Tirol

    Nach dem Bekanntwerden mehrerer Verdachtsfälle auf die britische Virus-Mutation im Bezirk Kitzbühel im Laufe der Woche sind nun weitere Auffälligkeiten zu verzeichnen, heißt es seitens des Landes Tirol. Konkret bestehe bei neun weiteren positiven PCR-Testergebnissen – davon fünf aus dem Bezirk Kitzbühel sowie vier aus dem Bezirk Kufstein – der Verdacht auf eine Virus-Mutation. Die abschließenden Befragungen im Zuge der Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Cluster in Jochberg habe dagegen keine neuen Anhaltspunkte hinsichtlich einer neuen Infektionsquelle ergeben.

  • Mehr als eine Million in Deutschland gegen Corona geimpft

    Knapp drei Wochen nach dem Impfstart haben in Deutschland mehr als eine Million Menschen die erste Dosis erhalten. Das geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag hervor. Demnach wurden ihm bis einschließlich Freitag 1.048.160 Impfungen übermittelt - das entspricht 1,26 Prozent der Einwohner. Im Laufe des Freitags wurden mindestens 79 759 Menschen geimpft, von denen das RKI bereits unterrichtet wurde. Nachmeldungen sind jedoch wahrscheinlich. Für einen vollen Impfschutz ist eine zweite Dosis nach etwa drei Wochen nötig.

  • Pakistan erteilte AstraZeneca Notfallzulassung

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat Pakistan dem Impfstoff von AstraZeneca eine Notfallzulassung erteilt. Dies bestätigte Gesundheitsminister Faisal Sultan am Samstag in Islamabad. Mitarbeiter im Gesundheitswesen, ältere Bürger und Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten sollen als erste die Impfung gratis bekommen. In der EU ist der von AstraZeneca gemeinsam mit Universität Oxford entwickelte Impfstoff noch nicht zugelassen. Damit wurde für den 29. Jänner gerechnet. Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen sprach am Freitag lediglich von "Ende Jänner" für "einen dritten Impfstoff".

  • Frankreich zieht nächtliche Ausgangssperre vor

    Franzosen müssen sich beim abendlichen Einkaufen beeilen: Im ganzen Land gilt wegen der Corona-Krise ab Samstag eine nächtliche Ausgangssperre bereits von 18.00 Uhr an. Auch Geschäfte müssen dann schließen. Bei Verstößen drohen Geldstrafen und im schlimmsten Fall auch Haftstrafen, wie das Innenministerium mitteilte. Premierminister Jean Castex hatte am Donnerstag angekündigt, dass die Regelung mindestens 15 Tage für das Festland gelten solle.

    Zuvor war das ursprünglich von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr geltende Ausgehverbot bereits in einzelnen besonders betroffenen Departements des Landes vorverlegt worden. Den Menschen ist es während dieser Zeit nicht mehr gestattet, spazieren zu gehen, Sport zu treiben oder einzukaufen. Sie dürfen aber zum Beispiel zur Arbeit fahren oder wegen zwingender familiärer Gründe vor die Türe gehen.

  • CoV-Mutation: 17 Prozent Anteil in Wien

    14 von 83 positiven PCR-Tests gehen auf einen mutierten Stamm zurück. Unklar ist noch, ob es sich um die britische Variante oder jene aus Südafrika handelt.

  • 298 Neuinfektionen in Niederösterreich

    In Niederösterreich sind am Samstag 298 Coronavirus-Neuinfektionen gemeldet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist nach Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) im Vergleich zum Vortag um 16 auf 1.005 gestiegen.

    8.084 Kontaktpersonen - um 368 weniger als am Freitag - waren in häuslicher Quarantäne.

  • 162 Neuinfektionen in Tirol

    In Tirol sind in den vergangenen 24 Stunden 162 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt worden. Zehn weitere Menschen starben an oder mit dem Virus. 181 Personen wurden laut Aussendung des Landes für gesund erklärt. Damit sank die Gesamtzahl der aktiv mit dem Coronavirus Erkrankten auf 1.272. Auf den Intensivstationen mussten 24 Corona-Patienten behandelt werden, insgesamt waren 132 - sechs weniger als am Vortag - in den Spitälern untergebracht.

    Im einwohnerstärksten Bezirk Innsbruck-Land wurden 220 Menschen als infiziert geführt, im Bezirk Kitzbühel waren es 191, im Bezirk Schwaz 166. In der Landeshauptstadt Innsbruck waren 133 Menschen aktuell corona-positiv.

  • 78 Neuinfektionen in Vorarlberg

    Vorarlberg vermeldet zum ersten Mal seit Monaten unter 1.000 aktiv mit dem Coronavirus infizierte Personen. Nachdem am Freitag 78 Neuinfektionen und 145 Genesungen vermeldet wurden, waren laut Dashboard des Landes noch 936 Menschen aktiv positiv. Todesfall gab es am Freitag keinen zu beklagen.

    Von den 59 Intensivbetten, die landesweit zur Verfügung stehen, waren mit Stand Samstagmittag zwölf - eines weniger als zuletzt - von Corona-Patienten belegt, 20 Intensivbetten waren für alle Patientengruppen noch verfügbar. Insgesamt wurden 60 Corona-Erkrankte stationär betreut. Unverändert blieb die Zahl der infizierten Krankenhaus-Mitarbeiter (39) und jene der Mitarbeiter (13), die sich als Kontaktpersonen in Quarantäne befanden.

    In vier Vorarlberger Gemeinden gab es mit Stand Samstagfrüh über oder genau 50 aktiv Infizierte. Nur in Vorarlbergs größter Stadt Dornbirn war die Zahl der Fälle mit 107 dreistellig. 22 der 96 Vorarlberger Kommunen waren frei vom Coronavirus.

  • 43 Neuinfektionen im Burgenland

    Im Burgenland sind 43 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie ein weiterer Todesfall zu verzeichnen. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beträgt 10.468, teilte der Koordinationsstab Coronavirus am Samstag in einer Aussendung mit.

    Eine 84-jährige Frau aus dem Bezirk Oberpullendorf ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. In den burgenländischen Spitälern werden derzeit 48 an Covid-19 erkrankte Personen behandelt, sechs davon intensivmedizinisch.
     

  • 127 Neuinfektionen in Kärnten

    In Kärnten sind von Freitag auf Samstag 127 Neuinfektionen registriert worden. Drei Menschen sind an oder mit dem Coronavirus gestorben, die Gesamtzahl der Todesopfer stieg auf 581.

    Die Zahl jener Erkrankten, die im Spital behandelt werden müssen, stieg um drei auf 112, davon befinden sich zwölf Personen auf Intensivstationen.

  • Wien: Illegale Party musste von Wega aufgelöst werden

    Ein Fluchtversuch konnte verhindert werden. Einladungen wurden via Instagram ausgeschickt.
     

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